Ich möchte mich entschuldigen, daß durch meinen Beitrag einige Gedanken zur Bundeswehr und dem militärischen Drill in dieses Thema eingeflossen sind.
Wir unterhalten uns über zwei völlig verschiedene Dinge.
Bundeswehr da habe ich mich für einen bestimmten Zeitraum verpflichtet früher mußten die meisten zum Bund.
Kampfsport da suche ich mir die Kampfsport-Schule den - Verein und die Trainer aus.
Sind das eigene Erfahrungen? Oder einfach nur die " Erzählungen " vor Corona in der Kneipe.
Dann hat oxox natürlich recht. Die Ausbildung und besonders der Dienstbetrieb der verschiedenen Teilstreitkräfte unterscheidet sich stark.
Gerne komme ich auf das Thema zurück.
Verweise auf die Zeilen von Nam Tae-hi - einer der Gründerväter des Taekwondo ( Tang Soo Do) und Chefausbilder der 29. Division der südkoreanischen Armee.
Bei der Armee( 1953) in Südkorea war das Kampfkunst-Training keine Körperertüchtigung , sondern Überlebenstraining und Teil der militärischen Ausbildung.
Das kann ich nicht mit dem Training des Taekwondo in einem Dojang in Deutschland im Jahre 2000 vergleichen.
Oder mit dem Weg des " Olympischen Taekwondo " das ein ganz anderes Ziel hat.
Quelle
Tödliche Kunst von Alex Gillis
Tae Kwon Do perfekt, Eric Wagner
Der Reibert- das Handbuch des deutschen Soldaten






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