Da bin ich absolut bei Dir, da gibt es wahrscheinlich so viele Auslegungen zu wie Sandkörner am Meer.
Ich denke es geht auch nicht um irgendeine glückseligmachende Wahrheit oder die “ultimative Wahrheit”.
So etwas sind sektierische Aussagen (wobei ich nicht ausschließen will dass es einen solchen Anspruch auch in unserer Linie mal irgendwann gab, mir wäre es zumindest nicht bekannt).
Das, für mich, Entscheidende ist dass es eine lebendige Tradition ist, die konkrete Ergebnisse liefert, kämpferisch, körperlich und geistig.
Wie Paul immer so schön sagt:
Es ist völlig egal was irgendwelche “alten Meister” irgendwann mal konnten, oder gekonnt haben sollen. Das Einzige, was wichtig ist, was Dein Lehrer kann und was er dir beibringen kann.
“Tradition” ist ein schönes Wort, es muss aber vor allem mit Inhalt gefüllt werden, egal ob in kämpferischen, spirituellen oder was auch immer für einen Bezug.
Es ist auch völlig egal was Andere darunter verstehen mögen, solange es für dich zu konkreten Erfahrungen führt.
Die katholische Kirche ist auch nicht die glückselig machende Institution im Christentum, auch nicht die evangelische Kirche. Jesus war ein Lehrer, keine Institution. Er selbst hat gepredigt dass jeder individuell seine Erfahrung machen muss und kann. Ein Lehrer kann dabei nur, durch sein Beispiel, Hilfestellung geben.
Das Gleiche gilt in den TCMA und den evtl. dazugehörigen spirituellen Traditionen.






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