Exakt, und genau aus diesem Grund wird es zu dem Thema, wie zur Nahtodforschung, keine seriösen Studien geben. Jeder, der sich mit so etwas wissenschaftlich beschäftigen will, schaufelt sich sein eigenes Grab, da es sofort in die unseriöse Ecke gedrängt werde wird und man damit eh keine Fördermittel bekommt.
Persönlichkeitsveränderungen pauschal mit Hypoxie und der einhergehenden, potentiellen, Kortexschädigung zu erklären ist schon ziemlich mutig, zumal es ja auch Einzelbeispiele gibt in denen, laut Narkoseprotokollen, alles in Ordnung war und ohne Komplikationen verlief.
Wie auch in der Nahtodforschung gilt die Maxime das ein einziger Fall reicht den man nicht hinreichend erklären kann um das zu Grunde liegende Wissenmodell zu hinterfragen und ggf. anzupassen.
Letzteres wird aus den o.g. Gründen nicht passieren und daher wird „das Bewusstsein“ und „der Tod“ erst einmal für uns eine „Blackbox“ bleiben.






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