Ich weiß nicht, welchen zweck die pahuyuthausbildung verfolgt.
Worin besteht da der unterschied?... wenn, dann betreiben ksk, seals, spaznas und co. sowas wie ein kriegskunst, wobei ich jetzt die steile these aufstelle, dass sie ihr zeug als handwerk verstehen ...
Soweit sie (mehrfach) im (feuer)gefechtseinsatz waren, würde ich sie auf jeden fall als kämpfer bezeichnen.... ich würde mich sogar aus dem fenster lehnen und behaupten, dass heutige krieger nicht unbedingt gute kämpfer sind. ...
Ob sie dabei gut sind/werden, stellt sich dann in den gefechten heraus.
Unvorhersehbar, wenn alles „erlaubt“ ist.ich würde jedenfalls nicht auf einen kskler wetten, wenn er in der kneipe an einen kirmesboxer gerät.
Ein mensch, der schon mehrfach unter todesgefahr gekämpft und das überlebt hat (zusätzlich zur sonstigen körperlichen und mentalen fitness des beispielhaften ksklers), ist m.e. jedenfalls nicht zu unterschätzen, auch wenn‘s in der kneipe losgeht.
Vom technischen können hinsichtlich unbewaffneten kampfes, würde ich Dir aber natürlich grundsätzlich recht geben.
War mir ungefähr klar.... der grund weshalb ich diese fragen gestellt habe, war die diskrepanz zwischen dem gelebten und behaupteten zweck ...
Ich weiß aber nicht ob bzw. inwieweit diese diskrepanz besteht.
Denn selbst wenn die dort erlernbaren techniken in modernen kriegen nur noch ganz eingeschränkt eingesetzt werden können, hätte sich doch dort bereits jemand bis zum blaugurt ausbilden lassen können, um diese kenntnisse dann zb als freischärler im jugoslawienkrieg, syrienkrieg etc. einsetzen zu können - theoretisch wohlgemerkt.





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