Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
Das ist ja wieder das was ich meine. Glaube so schwer ist "vernünftiges Einkommen" nicht zu verstehen, oder? Halt das was ca. 3-4T Brutto momentan sind (bisschen Unterschiede natürlich je nach familiärer Situation und Wohnort).
Der Mindestlohn tut es da nicht. Die Grundsicherung bringt es auch nicht, wenn erstmal alles wieder weggeknappt wird, wenn man was dazuverdient. Vermögensaufbau und Altersversorgung ganz außen vor.
Richtig.

Pansapiens:
Dann würden die Preise steigen und 4.000 Euro hätten nicht mehr die Kaufkraft von 4.000 Euro
Oder einfache Arbeiten werden verstärkt automatisiert werden.
nebenan erwähnte einer Marx und jemand anders wunderte sich . Aber auch dieses Thema wird von dem richtig gut erklärt.
und Die Automatisierung findet auch so statt.

Wie gesagt, keine Ahnung ob die Strukturen wirklich geändert werden können - aber ich habe zumindest nicht den Eindruck, dass überhaupt wirklich drüber nachgedacht wird. Es wird stattdessen halt überlegt den unzulänglichen Mindestlohn um 1 oder 3 Euro anzuheben, oder Hartz um 100 Euro aufzustocken. Wie das irgendwelche Probleme, die sich ja in den nächsten 10-10 Jahren noch massiv vergrößern werden auch nur ansatzweise lösen soll, ist mir nicht klar.
Im Gegenteil . es wird alles versucht , die Leute abzulenken,dumm zu machen und im Zweifelsfall aufeinanderzuhetzen. die Armen gegen die noch ärmeren oder gerne aktuelle auch "Corona-Leugner" gegen Corona-Gläubige bzw solche die entsprechend Überzeugung vorgeben. Der Deckel ist auf dem Topf und da soll er auch bleiben .

Was du ansprichst, sind ja eben Ansätze innerhalb der bestehenden Systemebene. Ein Obergrenze für Einkommen und Vermögen (das "Existenzmaximum") wäre dagegen eine grundlegende Veränderung/Neuausrichtung des Systems.
wer hätte die Macht das durchzusetzen ?