
Zitat von
Pansapiens
Kräfte hab ich dort auch "zerlegt", aber die waren dann immer noch da:
.

Schön gemacht ,aber die wichtigste Linie fehlt.
Nämlich die Linie der Arme des Schiebenden und ihr Winkel zum Boden und ihr ausgeübter Vektor auf den Knieenden... die zu Teilen auch von der Handposition und Handhaltung am Kontakt abhängig ist.
Es ist dieser Winkel und der zugerhörige Vektor , der dazu führt das der Schiebende sich selbst aus seinen Root drückt. egal ob er nur das vordere Bein anhebt um mit mehr Schwerkraft zu arbeiten (mehr Gewicht rein zu legen )
Und , der dazu führt das der Knieende zusätzlich noch stabilisiert wird , da er zusätzlich eine kleine Kraft in den Boden bekommt .
der kleine orangene Pfeil an der hinteren Schulter des Knieenden zeigt es an , aber zeigt nicht an woher er es bekommt.
wann immer ich den Schiebenden , dazu bringe in so einen Winkel zu kommen und damit seinen Vektor für mich günstiger gestalte , hab ich schonmal einen Vorteil .
ob minimal am Kontaktpunkt , an/auf meiner Brust . ob an der Schulter oder im Bauchgebiet . Bauch ist sogar leichter zu erreichen , wie du richtig erkannt hast , da der Schiebende , wenn er nicht grad selber kniet , automatisch , leicht schräg runter drücken muss (wenn beide stehen)
PS. Die Angesprochene Linie ist wichtig bei der Betrachtung , aber ebenso auch ein Punkt , und das sind die Schultern des Schiebenden . Sind die zu fest , zu steif , ist es wesentlich leichter ,ihn zu führen ( Pinnen und Lot) und Kräfte zurück zu geben , um sein Root zu stören .
Da sind die Betrachtung der beteiligten Strukturen und das Thema Struktur ansich wieder im Vordergrund.
Ein in diesen Dingen Unerfahrenen aber kräftiger Sportler , ist leichter zu händeln als einer der damit vertraut ist und sich auch entsprechend ) innerlich ) bewegt.
Geändert von Cam67 (01-07-2021 um 12:23 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)