Ich wüßte nicht, inwiefern das aus theologischer Sicht Sinn ergeben sollte? Seis drum ...
Ich weiß aber, daß es sich um eine nicht untypische Kommunikationssituation handelt. Kommt in der Praxis mannigfaltig in ganz unterschiedlichen Ausprägungen und Settings vor.
Diese Entscheidung kannst du für dich treffen. Aber andere Menschen entscheiden sich anders.Ich spreche Leute, die mich ignorieren nicht direkt an, sondern beziehe mich allenfalls in der dritten Person auf die.
Auch ein Gesprächspartner, der sich verweigert oder eigene Kommunikationsregeln aufstellt oder dergleichen, bleibt in der Draufsicht auf die Situation immer noch ein Gesprächspartner. Es ist das ja nur ein Kommunikationshindernis unter unendlich vielen möglichen ... Du hast sogar in deiner Signatur noch die Besonderheit deiner Kommunikationssituation mit Cam67 explizit benannt.Angesichts der Einseitigkeit der Situation von "Gesprächspartnern" zu sprechen, finde ich skurril.
Ein Gesprächspartner ist erst dann keiner mehr, wenn er die Situation verläßt. Was hier von mir definitiv nicht als Handlungsempfehlung gemeint ist! Aber: Solange du da bist, bist du da. Auch wenn du dir die Ohren zuhältst.
Dieses Wissen erklärt bedingt warum du nicht reagierst. Es verändert nicht das Erleben, daß du nicht reagierst.Ja, und wenn die es schaffen, meine Signatur zu lesen, dann wissen die auch warum.





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