Pardon, ich habe mich leider mal wieder miß-verstehbar ausgedrückt ... das ist halt die crux: Wenn man einmal in der Weise geübt hat, auf die ich mich hier beziehe, und die Wahrnehmung für dieses Dimension des Körpers sich verbessert hat, dann ist es evident, daß sich das fundamental unterscheidet von dem, was die Videos zeigen.
Die inneren Zugkräft, die ich meine, ereignen sich ohne Zutun muskulärer Anspannung oder Dehnung. Es unterscheidet sich auch von dem, was im yoga geschieht ... jedenfalls so wie ich das yoga unterschiedlicher Schulen kennengelernt habe.
Die skelettalen Ankerpunkte habe ich angesprochen, weil im Verlauf der Diskussion verschiedentlich angenommen wurde, das Üben, das ich beschreibe, würde ohne solche Verankerung auskommen, sie aber in der Anleitung der Übung konkret benannt werden und von entscheidender Bedeutung sind. Zudem spielen sie in der zugrundeliegenden Theorie ebenfalls eine wichtige Rolle.
Pardon. Beim neuerlichen Lesen klingt meine Aussage einfach arrogant. So war und ist es nicht gemeint.
Ich wollte damit nur sagen, daß wir beide aufgrund von Größe, Gewicht und Niveau miteinander so üben können, daß wir uns keine Gedanken um Limitationen machen müssen, so daß du dich also - aller Wahrscheinlichkeit nach - nicht in irgendeinerweise zurückhalten müsstest. Und wir also frei erleben können, welche Effekte dieses Üben, haben kann. - Oder eben vielleicht auch nicht. Einfach sehr gute Voraussetzungen. Mehr wollte ich nicht zum Ausdruck bringen.





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