Die Geschichte ist natürlich klar erfunden. Es war angeblich auch kein Kloster, sondern das Dojo von Sokaku Takeda, in dem der HKD Begründer angeblich 20 Jahre gelebt haben will.
Nur dass die Tatsache dass S. Takeda nie ein solches Dojo hatte, sondern sein Leben lang in Japan unterwegs war, auch mal anderen Leuten auffallen könnte, war Choi Yong-sul nicht so richtig klar.
Dennoch ist das alte Hapkiyusul, aus dem HKD dann entstand, noch zu einem hohen Prozentsatz authentisches Daito-ryu. Das er das also gelernt hat, lässt sich daran zweifelsfrei sehen.
Nur bei wem ist nicht klar, sicher aber nicht bei Takeda selbst (denn in seinen Aufzeichnungen findet sich weder der koreanische, noch der japanische Name Chois) sondern bei einem seiner Schüler.





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