Wenn sich nun herausstellen sollte, dass geschossen wurde, um einen Suizid zu verhindern, wäre das für mich schon überraschend.
Ausgangspunkt der Nebendiskussion war ja diese Aufforderung:
nachdem das Nichtfilmen damit begründet wurde, dass das ein bevorstehender Suizid zum Kernbereich der persönlichen Lebensgestaltung gehöre. Wenn man nun allerdings einen Sicherungsschützen mit einer MP aufstellt, hält man es wohl für wahrscheinlich, dass dieser auch zum Einsatz kommt und das Gegenüber nicht durch Suizid, sondern durch den Schützen stirbt.
Es geht ja beim Filmen weniger um eine Verhinderung, als um eine Dokumentation.