Komische Diskussion.

In dem Artikel angesichts dessen hier seit mehrere Seiten diskutiert wird, wird die Staatsanwaltschaft indirekt zitiert; „ Bereits der Einsatz von Pfefferspray sei unverhältnismäßig gewesen: ‘Die Lage war statisch. Der Jugendliche saß da und tat nichts.‘ Die Polizei hätte zunächst einen Psychologen und einen geeigneten Dolmetscher anfordern müssen.

Und hier diskutieren Einige ernsthaft, ob und welche Waffen man hätte einsetzen müssen? Denkt der Staatsanwalt sich sowas aus und hat keine Ahnung von Polizeiarbeit? Oder ist es das, was er - aus Dienstvorschriften destilliert - für die offiziell gebotene Vorgehensweise hält?

Und das Ganze doch wohl offensichtlich angesichts einer vollumfänglich geklärten Ausgangssituation, welche die Staatsanwaltschaft dieser Einschätzung zugrunde legt. da braucht man doch nun echt nicht mehr zu diskutieren, wie der Jugendliche das Messer gehalten oder ob er nicht doch ein wenig gezuckt hat…