Leute wie Ueshiba haben halt eine Sprache aus einem sehr speziellen soziokulturellen Kontext benutzt und den gilt es zu verstehen wenn man die Bedeutung der mündlichen Überlieferung verstehen und umsetzen will.
Man kann das natürlich auch mit modernen Begriffen erklären, wenn man es aber übersetzen will muss zumindest derjenige, der es übersetzt, in beiden Welten „zu Hause“ sein. Ist die Übersetzung einmal getan, dann kann man auch bei den „neuen“ Begriffen bleiben.
Dazu muss man aber mit der neuen Begriffen die gleichen Effekte erzielen können.
Einer derjenigen, die das für die chinesischen Kampfkünste getan hat, war Wang Xiangzhai als er das Yiquan entwickelt hat.





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