Das Handeln im zuletzt verlinkten Beispiel halte ich in der Tat für nicht besonders intelligent...
Und es ist natürlich nicht schwer, das Gewaltmonopol des Staates an sich zu brechen. Sondern dies bei einer Messerbedrohung auch "erfolgreich" zu tun. Ich dachte eigentlich das sei klar.
Der zuletzt verlinkte Fall ist doch geradezu ein Paradebeispiel für das, was Thomas geschrieben hat. D.h. besser den Staat für sich kämpfen zu lassen. Was im vorliegenden Fall sicher möglich gewesen wäre, wie auch dem Urteil zu entnehmen ist.





