Spielt aber keine Rolle, wie man solche Gruppen/Aufmärsche dann nennt, also für mich hier an dieser Stelle nicht.
Ich schrieb etwas von kulturellen Unterschieden, die sich z.B. in unterschiedlichen/m Familienstrukturen/-zusammenhalt oder Konfliktlösungsstrategien äußern und zu Problemen führen. Diese Probleme äußern sich klar. Weder ist der Wunsch nach irgendwelchen Begriffsdefinitionen, noch das ausgelutschte und doch wieder hervorgeholte "die sind aber nicht alle so" auch nur im Ansatz als Argument für oder gegen etwas zu verstehen.
Edit:
Eigentlich war das nur einer der Punkte, mit denen ich aussagen wollte, dass Migration und Kriminalität in Teilbereichen zusammenhängen, in diesem Fall sogar in ziemlich einzigartigen und dadurch besonders deutlichen Ausprägungen - und das, um zu zeigen, dass die Benennung von Zusammenhängen nicht der Phantasie von durch "xenophobem Stammtischdenken" getriebenen Diskutanten entspringt sondern der echten Welt. Pauschal gegen "Clans" oder Großfamilien Stimmung machen, möchte ich nicht. Ich sehe mich da bei weitem nicht so radikal eindimensional wie andere, die nur abwiegeln oder Scheindebatten starten wollen. Und wenn ich das so launisch schreibe, dann weil die Masche nur noch nervt.






