Zitat Zitat von marasmusmeisterin Beitrag anzeigen

Die "Anpassung" der Muskulatur oder die "Verfestigung", "Konditionierung" würde ich aber noch dahingehend ergänzen, daß dazu auch eine Einübung gehört, bzw. die Bahnung neuer Nervenverknüpfungen; wie im Beispiel Jonglieren (was ich nicht kann) Hand und Auge plus alles wie oben beschrieben.
Nicht unbedingt. falls du dich auf den Koordinativen Aspekt beziehst ...
Das was du ansprichst , wie z.b. Jonglieren wäre halt Koodination neuer Bewegungsabläufe , wie z.b.auch stattfindet wenn es um das Erlernen neuer Techniken oder Drills usw. im/in KS/KK geht . . Es gibt Systeme , die ebenfalls mit Sicht auf Struktur üben , ganz ohne dem Fokus auf Einschleifen neuer Bewegungsabläufe oder Techniken. .

Z,b, das Yi Quan was der User Beniwitt praktiziert , oder halt das ZRM . Natürlich gibt es da auch Bewegungsabläufe (z.b. Pi Quan ) , aber der Fokus dabei ist überhaupt nicht auf der Bahnung dieses Bewegungsablaufes im koordinativen Sinne , sondern auschliesslich auf die qualitative Nutzung der "strukturellen Anteile" IM Bewegungsablauf. Um das was dort dann erarbeitet wird , auf alle möglichen Bewegungsabläufe frei zu übertragen . Egal ob Neue oder alte Vertraute . Egal ob Schlag oder Schub oder Zug usw.

Eine "Einübung " wie du es nennst und beschreibst , kann mit dabei sein , aber sie "gehört" nicht unbedingt dazu. Das bedeutet , daß was dabei erarbeitet wird , läst sich auch ohne diesem "Einüben" erarbeiten. Ähnlich hatte ich auch den User Galaxy (kanzmeier) verstanden , wenn er hier im Forum von seinem "inneren Boxen" schrieb.