Beides wären sicher neue Themen und sind in diesem Thema schon eher Off Topic, von daher nur eine kleine Erläuterung dazu
Ein Kampfkunst-System ist für mich eine strukturierte Matrix, ein Gerüst, welches auf Konzepten, Prinzipien, Taktiken und Strategien basiert, nicht so sehr auf festgelegten Techniken. Ein System kann einen oder mehrere Stile beinhalten.
Ein Stil lässt sich über spezifische Techniken definieren, es ist strenger abgetrennt und halt nicht offen für andere Techniken, ob wohl diese in die KPTS des Systems passen würden.
Boxen ist ein System, in dem es durch aus Stile (z.B. "Peek-a-boo") gibt.
Non-klassisch habe ich oben schon beschrieben:Historischer Kontext: Ich nehme an, dass die Begriffe damals, ob allgemein oder in Bruce Lees Gedankenwelt, eine andere Bedeutung als heute hatten, bzw. die Vorstellungen zu den verschiedenen Zeiten jeweils andere waren, sich entwickelt haben...? Gibt es konkrete Beispiele dazu?
Viele JKD'ler, die ich kenne, legen das z.B. sehr informell und leger aus, halt nach heutigen Maßstäben. Aber zu Zeiten der Schule zumindest in LA gab es dort sehr wohl festgelegte Rituale (An- und Abgrüßen) und hierarchische Titel und Anreden (Sifu).
Wir benutzen vieles, was wir von oder über Bruce Lee lesen, heute bezogen auf die Gegenwart und übersehen dabei gerne, wie der Status zu Lebzeiten von Bruce Lee gerade in den asiatischen Kampfkünsten z.B. in Bezug auf Equipmenttraining und Sparring sowie Trainingsmethoden war.







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