Er sieht ja nicht aus, als wäre er 20. Und dann, nach jahrelangem (jahrzehntelangem?) Training entdeckt er schließlich den "Altersstil", gezeigt von Leuten, die nie wirklich von Lee autorisiert waren.
Ich finde, da sollte man das ganze Unternehmen "Jeet Kune Do" als eine recht freie Auslegung, und nicht so sehr als einen Kampfkunststil ansehen, der irgendwie "fest etabliert" ist. Ich weiß, dass das etwas polemisch oder überkritisch klingt, aber normalerweise gibt es doch einen technischen Korpus, ein Graduierungssystem, oder einen offiziellen Verband, oder ein Wettkampfsystem. Und eine etwas längere Entwicklung, an deren Ende alles nicht so uneinig dasteht?
Was ja nicht heißt, dass alles frei erfunden oder rein willkürlich ist.






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