Um stark zu werden.
In der Audiobiographie erzählt er verkürzt oder in Auszügen seine Lebensgeschichte von der Nachkriegszeit, bis in oder kurz nach der Coronazeit.
Der hat sich in seiner Jugendzeit sein Zimmer mit entsprechenden Gerätschaften ausgestattet.
Sein "Erweckungserlebnis" zur SV bzw. wehrhaftigkeit war mit 12/13 als ein Mann seinen Freund in den Unterleib getreten hat und er nix machen konnte.
Dann hat er angefangen JuJitsu und Judo zu lernen + Ringen von seinem Onkel.
In dem Zug hat er auch sein Zimmer mit entsprechenden Geräten ausgestattet und intensiv Krafttraining begonnen.
Dann kam erstmal Karate aus Büchern (er Kyokushin, sein "Karate-"(eigentlich JiuJitsu-Trainer Shotokan) gelernt, weil das einen entsprechenden Ruf hatte. Dann hat er den Budo-Zirkel gegründet.
Wing Chung kam erst später und wenn man den Insidern hier bzw. in dem anderen Thread glauben kann, war das ja auch sehr körperlich und die Protagonisten wohl auch ohne WT wehrhaft.
Die erwähnte schnellsche Drückmaschine hat IMO einen Bewegungsablauf mit Ellenbogen unten, der eventuell eher auf die WT-Faustöße passt.
Aber da kenn ich mich nicht aus, ich hab im Leben kein WT oder WC betrieben.
Dennoch finde ich die Geschichte die in der Audiographie erzählt wird, doch durchaus interessant.
Da kommt Keith Kernspecht wirklich als Suchender rüber, der noch im höheren Alter Mentoren suchte, die ihn weiter bringen.
Ich bin nicht so alt wie er, doch seine Anfänge kann ich durchaus nachvollziehen (wenngleich ich wohl nicht seine Möglichkeiten hatte) und die Insidereinblicke in den Austausch mit den Meistern (auch John Bluming) finde ich unterhaltsam.






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