Du meinst also, "nichts" machen, also vor Ort bleiben, und die Lage sichern, wäre das Gleiche wie den Herrn "sich selbst zu überlassen" und "wieder abzuziehen"?
Mhhmm.....
Du bist doch Lehrer?
Findest Du es ist das Gleiche, wenn in einer Klasse (z.B. Freistunde oder Klassenarbeit) ein Lehrer anwesend ist, aber sonst, wenn die Schüler sich innerhalb des zulässigen Rahmens verhalten, "nichts" macht, wie wenn der Lehrer rausgeht und die Schüler sich selbst überlässt?
Du bist Doch Offizier der Panzertruppe?
Findest Du, wenn ein oder mehrere Panzer irgendwo rumsteht, um eine Lage zu sichern, aber, so lange die Lage statisch ist, erst mal "nichts" machen, ist es das gleiche, wie wenn die Panzer wieder abziehen?
Ich erinnere mal an den Vorfall bei Checkpoint-Charlie als die amerikanischen Panzer vorgefahren sind aber "nichts" weiter gemacht haben.
War das Deiner Meinung nach das Gleiche, wie später, als die wieder abgezogen sind?
Zu Letzterem gibt es die Antwort von Schnüffler auf meine entsprechende Frage, wenige Beiträge weiter vorne.
Von wem wurde das "dargelegt", von den Angeklagten?
Und was ist mit "ähnlichen Fällen" gemeint?
Wurden die in der Verhandlung anhand der Aktenlage dargestellt?
Ich hab sicherlich nicht bestritten, das ein Einpfeffern dazu führen kann, dass einer das Messer fallen lässt.
Auch nicht, ob das "gängige Strategie" sei.
Hier hab es allerdings Videos und Artikel in denen auch Leute, die näher am Thema sind, als viele in der Diskussion hier, auf die Problematik der gängigen Strategie eingegangen sind, und das nun IMO auch vom Einsatzleiter irgendwie gezeigte Mindset, aktiv handeln zu müssen, um eine Situation zu bereinigen.





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