Mit Jagdwaffen oder den Waffen von Schützenvereinen ist auch schon einiges passiert. Die Millionen bei der BW, ich war auch dabei, habe keine Waffen zu Hause. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Staat hier: Ausbildung ja, aber nicht die Wumme für jedermann zu Hause.
Messer gibts allerdings ja an jeder Ecke, in mannigfaltiger Ausführung. Da würde es auch mit einer Registrierung schwierig.
Die Frage des Umfelds bei der Schulung an einer Waffe spielt natürlich eine große Rolle: hoch offiziell und vom Staat bzw, von ihm beauftragte Institutionen oder "jedermann" - auch der mit schlechtem Leumund und eher aggressivem Charakter - ders irgensdwo , aber gut erlernt hat und weitgehend ohne Aufsicht nun Kohle oder Vasallen für was auch immer heranziehen will.
Was Schusswaffen betrifft wäre z.B. eine Freigabe - siehe USA- eine Katastrophe. Messerschulungen auf breiter Front, nach meiner Überzeugung, ebenfalls. Für manches brauche ich auch keine Beweise um das Risikopotential zu sehen: das mit der Atombombe weiter oben war zwar ein großer Schritt, aber vom Prinzip her ernst gemeint.Ja das wäre doch mal schön, wenn etwas bewiesen wird und dann Verbote beschlossen werden und nicht andersrum.
Nachfrage entsteht auch durch Angebot. Wenns dann noch entsprechend gut vermaktet wird (siehe WT oder Krav maga).... .... Dass künftig jeder Assi Messer trainiert erwarte ich im Übrigen auch nicht.
Aber ich wollte das gar nicht so ausführlich diskutieren, und der Thread hat ja ein anderes Hauptthema. Aber ich bleibe dabvei: es sollet Grenzen geben, was man so an potentiell eskalierend-destruktiv-tödlich nutzbarem Wissen allgemein vermitteln darf. Und Messerkampfpraxis gehört für mich auf jeden Fall dazu.






