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Ich sehe das anders.



Dies war genau einer dieser positiven Glaubenssätze, der diese WT-Vorgehensweise so erfolgreich gemacht hat!



Diese Einstellung wirst du bei Top-Leuten, egal in welcher Disziplin, selten bis gar nicht finden.

Hier die Einschätzung von jemandem, der Menschen für Kämpfe auf Leben und Tod vorbereitet (Heerespsychologe):

"Höchstleistungen im Sport sind nicht nur eine Frage der körperlichen Fitness. Ausschlaggebend ist der Glaube an sich selbst. Er entscheidet über Sieg und Niederlage. Nur wer in der Lage ist mental ganz bei der Sache zu sein kann das eigene Potential abrufen. Nur so gelingt die richtige Balance zwischen Körper und Geist.

Konzentriert und gelassen zugleich, im Vertrauen auf die eigenen Stärken, das Ziel deutlich vor Augen. Was jedoch motiviert Menschen zu Höchstleistungen? Es ist der absolute Wille zum Siegen, der Glaube an die eigenen Fähig- und Fertigkeiten sowie Selbstvertrauen."

Quelle: Mag. Dr. phil. Mario Wallner
der sogenannte glaube an sich selbst heißt heutzutage nicht glaube, sondern "selbstbewußtsein"... sich dessen bewußt sein, was und wer man ist und welche stärken und schwächen man als person in kontakt mit anderen personen und sich selbst gegenüber hat. man hat den willen, die einem selbst bewußten stärken und fähigkeiten mit aller kraft umzusetzen und vertraut der erfahrung (seiner eigenen und der der trainer). dass dieses oder jenes ziel so oder so zu erreichen ist. DAS ist damit gemeint. vertrauen ist übrigens auch nicht das gleiche, wie glaube.