Mein Fazit:
1: Die Akzeptanz von einem Lowkick auch getroffen werden zu können gefährdet dein Glauben und Selbstvertrauen. Klingt für mich nach einem Eingeständnis, dass man darauf nicht vorbereitet ist bzw. der Kampf damit schon vorbei sein könnte.
2: Zur Heerespsychologie: Ich meine es war Moltke der meinte "kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt". Dahinter verbirgt sich die Aussage, dass ein Plan A nicht reicht und man auch mit dem unerwarteten rechnen muss.
3: Ein Austausch mit guten Kampfsportlern um die eigene Vorgehensweise zu hinterfragen ist nicht gewünscht (bloß nicht, den eventuell doch nicht so starken, Glauben erschüttern).
Zu deiner mehrfachen Lowkick Abwehr mit Stopkicks (Zitat MegaStyle "Die Tritte kamen von ihm mit dem linken Bein, und ich habe sie mit meinem rechten Fuß bei etwa 60%-70% Entfaltung gestoppt...") habe ich noch Fragen:
Wie konnte der Angreifer überhaupt unbemerkt und ungehindert in deine Trittdistanz einzudringen um mehrfach mit Lowkicks anzugreifen?
Warum hast du nach dem ersten Lowkick – nicht reagiert oder interveniert, sodass er sogar noch mit weiteren nachlegen konnte?





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