Das WT/EWTO suggeriert "Dominanz" gegenüber anderen Systemen. Soweit so gut. Also dominiert es auch Kickboxer im Ring. Tut es aber nicht. Warum? Weißte, wir diskutieren hier einen gänzlich vulnerablen Punkt, nämlich: Warum sollte ein WTler (=SV) in den Ring mit einem Kickboxer (=Sportler) steigen? Das macht doch gar keinen Sinn. Warum soll ich mich mit anderen "kloppen", um meine Fähigkeiten zu testen? Also die Schnittmenge ist verschoben. Ich arbeite mit einem Partner und erlange Bewegungsgefühl. Ich mache Sparring, damit ich für mich Wesentliches vom Unwesentlichen ordnen kann. Wir nähern uns der SV und entfernen und von der Kampfkunst. Dann wieder beim Partner und systemtypische Drills. Hier wieder mehr hin zur Kampfkunst. Ein ewiges hin und her.
Ich bin mein Fan von diesen "Kloppereien", um sich zu profilieren. Der "Klopper" will dominieren und sich profilieren. Meine Intention ist eine ganz andere: Ich will einen möglichen Moment der körperlichen Übergriffigkeit überstehen. Das ist wahrlich ein ganz anderes Setting, aber es wird immer auf diese Ebene gezogen, von wegen "nicht kämpfen können".
Wie heißt es so schön: "Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf." Jep und wenn du ein paar Ideen davon hast, was du im Fall eines Falles besser nicht machen solltest ist das doch für Hans-Ute absolut ausreichend, um ein erfülltes Leben zu führen. Was sollen denn immer diese Vergleiche, die das Ganze verzerren?






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