Im Wing Chun werden gezielt Schläge sowie Ellbogentechniken gegen Wirbelsäule, Nacken oder Hinterkopf trainiert, insbesondere dann, wenn der Gegner versucht, die Arme zu unterlaufen.
Da solche Techniken im MMA-Sport verboten sind, sind sich viele MMA-Sportler ihrer Wirkung und des hohen Risikos nicht bewusst, dem sie sich bei einem Takedown-Versuch in einem Kampf ohne sportliche Limitierungen aussetzen würden.
Diese effektiven Gegenmaßnahmen haben hier viele KKB-Schreiber scheinbar gar nicht auf dem Schirm, da sie aufgrund der Verbote im Sportkontext weder trainiert noch in Videos gezeigt werden.
Sollte der Wing-Chun-Praktizierende dennoch am Boden landen, können einfache Selbstschutzreaktionen wie Beißen, Angriffe auf den Genitalbereich oder auf die Augen dabei helfen, Raum zu schaffen, um schnell wieder aufzustehen.





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