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Thema: Zum 31.01.2026: Neuheiten in der EWTO...

  1. #61
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    Zitat Zitat von TheCrane Beitrag anzeigen
    Wie WT in der Anwendung aussieht, sieht man auf den Videos vom UCC Hamburg.
    Nur schade, dass die vom UCC gar kein WT machen und es von der EWTO keine vergleichbaren Videos gibt.
    Jetzt wieder diese Diskussion.
    Die UCC-Leute haben einiges was ich auch in meiner WT-Schule gelernt habe. Doppelmesser-Anwendung, Lan Sao, Djat Sao etc. Nur nennen sie es Rapier, Schwert, Schild und Klingenbildung und bestreiten jegliche Ähnlichkeiten.
    Müssen sie ja auch, weil ihnen sonst ihr Alleinstellungsmerkmal und damit ihr Marketingkonzept wegfliegt.

  2. #62
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    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    Jetzt wieder diese Diskussion.
    Die UCC-Leute haben einiges was ich auch in meiner WT-Schule gelernt habe. Doppelmesser-Anwendung, Lan Sao, Djat Sao etc. Nur nennen sie es Rapier, Schwert, Schild und Klingenbildung und bestreiten jegliche Ähnlichkeiten.
    Müssen sie ja auch, weil ihnen sonst ihr Alleinstellungsmerkmal und damit ihr Marketingkonzept wegfliegt.
    Ich hab es bis jetzt nicht so raus gehört ,daß sie sagen es gäbe keine Ähnlichkeit. Es hiess nur daß es einen anderen Backround hat und wt nicht enthalten ist . Was angesichts ihrer Mechanik mit abwärtsgerichteten Unterarmschläge , ihren Wegen die sie am Mann benutzen , Körperhaltung und schrittarbeit , plausibel klingt..Ähnlichkeiten gibt es so einiges , aber sie setzen sie anders um und benutzen sichtbar einen anderen Motor. ..Warum pocht man so oft darauf das Andere kopieren , anstatt es dabei zu belassen , daß sich bei ähnlichen Aufgabenstellungen .z.b. Bindung , auch ähnliche Lösungen und damit auch Vorgehensweisen ergeben ?
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  3. #63
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    Zitat Zitat von Dare2Win Beitrag anzeigen

    Ich habe mit zahlreichen Einsatzkräften aus unterschiedlichen Einheiten trainiert. Und sie haben mir alle gesagt, dass der Fokus auf dem liegt, was ich oben geschrieben habe. Dementsprechend waren auch ihre Kampfsportfähigkeiten.
    Waffenloser Zweikampf im Kontexzt von Spezialkräften und Kampfsport sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

  4. #64
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    @daretowin… in welchem Kontext hast du mit Leuten aus unterschiedlichen Spezialeinheiten trainiert…würde mich wirklich interessieren…Gruß ghostdog

  5. #65
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Ich hab es bis jetzt nicht so raus gehört ,daß sie sagen es gäbe keine Ähnlichkeit. Es hiess nur daß es einen anderen Backround hat und wt nicht enthalten ist . Was angesichts ihrer Mechanik mit abwärtsgerichteten Unterarmschläge , ihren Wegen die sie am Mann benutzen , Körperhaltung und schrittarbeit , plausibel klingt..Ähnlichkeiten gibt es so einiges , aber sie setzen sie anders um und benutzen sichtbar einen anderen Motor. ..Warum pocht man so oft darauf das Andere kopieren , anstatt es dabei zu belassen , daß sich bei ähnlichen Aufgabenstellungen .z.b. Bindung , auch ähnliche Lösungen und damit auch Vorgehensweisen ergeben ?
    Also ich sehe da zwischen UCC und WT auch erhebliche Unterschiede. Klar, man bewegt sich mehr oder weniger in der gleichen Distanz, aber Struktur, Technik bzw. deren Ausführung etc. unterscheidet sich da m.E. schon sichtbar.

    VG Dorschi

  6. #66
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    Das sehe ich auch so … es gibt hin und wieder Aussagen die Ähnlichkeiten zulassen aber wenn man sich die Videos ansieht beziehen sich beide immer auf Escrima ( Bernd Schubert) und das sie die Sachen anfänglich aus Figure 8 abgeleitet haben… die Schrittarbeit ist auch eine komplett andere…

  7. #67
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Waffenloser Zweikampf im Kontexzt von Spezialkräften und Kampfsport sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

    Sorry, aber wt wurde m.W. sogar beim ksk trainiert (nahkampf).

  8. #68
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    Zitat Zitat von Ghostdog Beitrag anzeigen
    die Schrittarbeit ist auch eine komplett andere…


    (Wobei ich diesbezüglich der Meinung bin, dass Axel oder Heiko da mal erwähnt hatten, dass sie die ursprüngliche Latosa- bzw. Schubert/ETF-Schrittarbeit durch boxerische Schrittarbeit modifiziert hätten, da sich das für sie als - zumindest damals - eine ganze Ecke leichtere Personen als z.B. Schubert als praktikabler/vorteilhafter erweisen hätte. Kling für mich vor diesem Hintergrund ggf. auch sinnvoll).

    VG Dorschi

  9. #69
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    Zitat Zitat von Ghostdog Beitrag anzeigen
    @daretowin… in welchem Kontext hast du mit Leuten aus unterschiedlichen Spezialeinheiten trainiert…würde mich wirklich interessieren…Gruß ghostdog
    Ich denke, es versteht sich von selbst, dass ich das nicht öffentlich herumtrage.

    Ich kenne aber natürlich nicht jede Einheit und nicht jeden darin. Und überall gibt es sehr gute Leute.

    Der Durchschnitt ist aber im waffenlosen Zweikampf ganz sicher nicht so gut, wie ein gut oder sehr hoch trainierter Kampfsportler, der mehrmals die Woche mehrere Stunden hart und praxisnah trainiert. Das liegt wohl auf der Hand. Leute in diesen Einheit können auch gar nicht so hart trainieren, wie sehr gute Sportler. Weil sie noch etliche andere Dinge in der Ausbildung und im Dienstsport tun, die auch körperlich belastend sind und sich natürlich auch nicht zu oft verletzen dürfen, denn dann sind sie ja nicht mehr einsatzfähig. Und hartes Kampfsporttraining bringt mit viel Kontakt eben auch erhöhtes Verletzungsrisiko.

    Irgendwo sind körperliche Grenzen, die niemand dauerhaft überschreiten kann. Und in jeder Branche sind top Leute heute so hoch spezialisiert, dass sie viele Dinge aufgrund der Anforderungen ihrer Kernverwendung gar nicht mehr tun können. Denn überall hat der Tag nur 24 Stunden.

  10. #70
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    Zitat Zitat von Ghostdog Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so … es gibt hin und wieder Aussagen die Ähnlichkeiten zulassen aber wenn man sich die Videos ansieht beziehen sich beide immer auf Escrima ( Bernd Schubert) und das sie die Sachen anfänglich aus Figure 8 abgeleitet haben… die Schrittarbeit ist auch eine komplett andere…
    Wann habt ihr das letzte Mal in einer EWTO Schule deren Schrittarbeit gesehen?
    Ich habe gelernt seitlich rauszugehen und dann wieder rein. Den sogenannten Reibeschritt und den einspurigen Stand hat man uns nur noch als Old School vermittelt.
    Ich bin ja nun aus gutem Grund aus der EWTO raus, aber bitte nicht alles begründen aus einer Sicht auf das WT wie es nunmal nicht mehr überall gelehrt wurde. Schrembri macht das sicherlich noch so, aber das war es dann auch.

  11. #71
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    Standard Zum 31.01.2026: Neuheiten in der EWTO...

    Ich bin über 15 Jahren in der EWTO aktiv gewesen (seit einem Jahr nicht mehr so richtig viel)…ich kenn die schrittarbeit ganz gut…und die Jungs vom ucc arbeiten anders …und das meine ich völlig wertfrei.. Gruß ghostdog
    Geändert von Ghostdog (21-01-2026 um 22:39 Uhr)

  12. #72
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    Standard Zum 31.01.2026: Neuheiten in der EWTO...

    @daretowin….du kannst mir nicht sagen in welchem Kontext… ? Mich hätte schon interessiert wie du dazu kommst mit solchen Leuten zu trainieren ….gruss ghostdog
    Geändert von Ghostdog (21-01-2026 um 16:18 Uhr)

  13. #73
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    Zitat Zitat von Ghostdog Beitrag anzeigen
    Ich bin über 15 Jahren in derEWTO aktiv gewesen (seit einem Jahr nicht mehr so richtig viel)…ich kenn die schrittarbeit ganz gut…und die Jungs vom ucc arbeiten anders …und das meine ich völlig wertfrei.. Gruß ghostdog
    Sie arbeiten sicherlich anders, aber hier wird immer noch gerne so argumentiert, als ob die EWTOler einfach nur mit der UL nach vorne marschieren. So hast du doch bestimmt auch nicht mehr trainiert? Das was ich als von den UCClern gerne gezeigte Bewegung sehe, ist dieses seitliche Raus- und dann wieder reingehen mit ihrer Schwert-und-Schild bezeichneten Armhaltung und das kenne ich von meinen Lehrern auch und im WT-Plus nennt man das dann Attack One.

  14. #74
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    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    Das was ich als von den UCClern gerne gezeigte Bewegung sehe, ist dieses seitliche Raus- und dann wieder reingehen mit ihrer Schwert-und-Schild bezeichneten Armhaltung und das kenne ich von meinen Lehrern auch und im WT-Plus nennt man das dann Attack One.
    Deshalb wird doch ihr Vorgehen nicht gleich zum WT. Und deswegen müssen sie doch nicht abgekupfert haben.

    Die Bahnen im WT Training sind wir auch im Einspurgang gelaufen , aber bei den Anwendungen ging es wie bei dir , in erster Linie mit 11 Uhr Schritt raus aus der gegnerischen Linie (seinen Vektor) und dann sofort wieder in den Mann rein in seine Flanke wenn möglich oder ihn so bedrängen das seine Flanke geöffnet wird.
    Das ist aber nur die Linie auf der man sich bewegt hat . Und DAS findet man nun wirklich fast überall , inklusive einer schild-Schwert-Kombi, in den unterschiedlichsten varianten , Sogar im Boxen . Ein Arm bedrängt die Deckung und der andere schlägt ein.

    Das allein kanns also nicht sein , um zu bewerten ob WT enthalten ist.
    Dazu kommt nämlich noch , daß das Knie im WT bei den Beinen die gleiche Funktion hat , wie bei den oberen Extremitäten der Ellenbogen besitzt. . Nämlich die Führung , wenn möglich zur Mitte .. Gehst du also mit rechts seitlich nach vorn raus aus der Linie , dann zieht das hintere Bein nach , geht rein zum Mann (halbkreisartig) und wird damit zum vorderen Bein mit Kniefokus gegnerische Mitte. Steht man nah genug dran , dann bindet das Knie oder der Unterschenkel oder der Fuss eine gegnerische Extremität oder versucht zumindest Wege zu blockieren . das Knie hat also einen ganz konkret implantierten Fokus.
    Nichts davon ist bei den UCClern zu sehen , da ist nichts davon zu bemerken das da irgendwas in der Art der Beschreibung implantiert wurde oder einen Fokus bekommt. Und nein , gelegentliche Kniestösse am Mann ist nicht das Gleiche .

    Dazu kommt , das man zwar nicht einspurig stand oder sich bewegte , aber mit Sicherheit auch nicht sooo breitbeinig wie die UCCler es tun und eine knieinnenspannung immer in Bereitschaft war . ich sage betont Bereitschaft und nicht Dauerspannung. Diese Spannung ging in zwei Richtungen , leicht nach innen und leicht zum Stamm. Was mir übrigens schon zig-mal auf glatten Flächen oder bei Fegeversuchen , geholfen hat ^^
    Auch dieser Motor ist nirgends bei den UCClern zu bemerken. Im Gegenteil.

    Dazu kommt, das die UCCler sich beim bewegen in den Mann sehr stark auch in den Mann reinlehnen. Macht auch Sinn da sie gross sind und sie sehr oft mit abwärtsgerichteten Bewegungen , vor allem ihrer Diagonalen , arbeiten und so die gegnerische Deckung nach unten aufreissen und ihn vor sich herschieben. Das musste auch der WT Mann spüren der mal dort und dem seine "Verkettungen" einfach nach unten weggekloppt wurden und der es nicht schaffte im Kopf umzuwitschen und sich der Situation anzupassen , obwohl ihm immer wieder gezeigt wurde , das die Mitte dicht ist durch die Diagonalen .
    Dieses Reinlehnen und schräg nach vorn schieben , hast du nicht im WT , sondern der ganze Körper geht rein ohne seinen Schwerpunkt zu heben und damit preiszugeben . Was in meinen Augen nur Sinn macht , wenn Kontakt ist und nicht wenn er erst noch hergestellt werden muss . Aber rum wie num , die Verbindung Oberkörper zu Beine/Füsse wird bei den UCClern anders gehändelt als im WT .Deutlich sichtbar.

    Ist mir ein Rätsel wie du ein WT-Fundament dort erkennen möchtest.
    Das Bewegungsabfolgen ähnlich oder gleich sind , ja klar , aber eben nicht das Verständnis in den Abfolgen und auch nicht der Motor. Das unterscheidet sich, für mich zumindest , sehr deutlich wahrnehmbar.
    Das gleiche Spiel der Betrachtung können wir für die Arbeit oben rum fortfahren . Klar auch bei uns im WT wurde mit der 8 gearbeitet . Und es gibt ein Video von denen (UCC) , ein altes , wo der Heiko im Hintergrund am Wandbrett arbeitet und die fortlaufenden Bewegungen sind nahezu identisch zu dem wie wir am Brett mit Faustrücken , Hammerfaust und Handkanten trainiert haben . trotzdem ist es nicht das gleiche . Nur die Abfolge ist identisch.
    Geändert von Cam67 (21-01-2026 um 21:37 Uhr)
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  15. #75
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Deshalb wird doch ihr Vorgehen nicht gleich zum WT. Und deswegen müssen sie doch nicht abgekupfert haben.
    Eher andersrum. Die erwähnte WT Schrittarbeit scheint ja neuer zu sein, im Gegensatz zur "old school" WT Schrittarbeit. Wie lange gibt es UCC? 30 Jahre?

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