Liebe Kannix,
wie könntest du dich als erfahrene Kämpfer, in der Diskussion Thema „Kämpfen“ mit den „Glauben“ argumentiert? Oder fühlst du dich, habe ich welsche von dir verlangt? Dann ist sicherlich von dir falsch aufgefasst. Damit kommen wir zu dem Kernpunkt des Verständnisses. Du hast der Bandagen aus der Sich von dem Boxen aus wahrgenommen und Einwende formuliert. Ich bin Thailänder, und rede über thailändische Bandage, hallo…!
Die griechische Bandage (Pankreas) ist eine Waffe, die mit ihren Nutzzwecke alle anderer als beim Boxen oder Muai. Der Handbandagen beim Boxen, solltest du doch bitte mit blanke Faust den Sandsack hart, fest und mehr Mal einschlagen (Box), dann bekommt du die Antwort zu spüren weshalb man die umbindet! Zugleich auch deine Kommentar „Die Idee sich etwas um die hand zu wickeln um härter zuschlagen zu können ist naheliegend….„ ganz schnell zu revidieren, weil ebenso peinlich ist als deines „Glauben“ zu verbreiten! Zwischen den verboten Grifffest wie Würgegriff, und erlaubte Greifhalte um mit dem Knie einzuschlagen, mach der Thais ein erhebliche Unterscheidung darauf, lieber Kannix!
Meine Information (1902 Handbandagen) stammt von den thailändischen Lehrbuch „Muai Thai – Muai Sagon“ von dem Prof. Ass. Jarouy Gaenvongdamm, Odien Stoh Verlag ISBN 974-257-591-4.
Ich könne durchaus sowohl wenig Kampferfahrung als auch alles Vergessen, weil lange schön hier und auch kein Champion im Muai noch dazu. Aber alle mein Kämpferkollegial einschließlich meiner Person hat nie die Boxhandschuhe gern getragen, sondern nach dem Regelwerk auferlegt gewesen!„…..Irgendwie lese ich daraus dass Du zu wenig kampferfahrung hattest oder alles vergessen hast. Wenn Du mal einen Kämpfer gesehen hast der einige Kämpfe ohne Handschuhe gemacht hat, dann ist es doch offensichtlich warum man gerne Boxhandschuhe trägt….“
Lieber Kannix, wenn wir uns über den Kampfwettbewerb „Muai“, erwartet du doch nicht, dass nach den Rund um Rund wie beim Streicheleinheit sich unverziert Wohlfühlen oder? Ich lieber sehr von dem super Kämpfer, die der sich mit den Kampffolgeschäden bemitleidenswert jammern. Ist ein Logik oder Natur der Sache beim Kampfwettbewerb in ihrer Wirklichkeit, was man sich abgibt, kann ebenso abbekommen. Aber ein hirnrissiger super härterer Kämpfer möchte gerne nur mit dem Kampfopfer oder Sandsäcke als Kampfgegner begegnen zu wollen.„…..Man kann ohne Handschuhe einem Runde um Runde das Gesicht zerstören ohne das er ko gehen muss. Streifschüsse reichen aus. Auch wenn man in Thailand großzügiger ist was Cuts angeht und das Publikum sich freut wenns blutet, will man doch nicht den Kampf zu früh abbrechen müssen ohne dass es einen KO-Gewinner gab..…“
Es ist eben die Frage von Können, wenn man sich solcher Anforderung und Risiko als Kämpfer anstellt. Wenn man sich nicht genügen Risikobereitschaft auf sich zu nehmen, ist Selbstverständlich ein natürliche Ansicht jedermann Sache, dann sollen sich aber keine Flügen ausfahren und sich im Kampfgesellschaft als super härterer Kämpfer wie ein abscheuliche Zinnfigur herum zu schweben.
Weil der Wirklichkeit von den Kampf wie auch der kriegerischer Auseinandersetzung mit besonders hohe Risiko verbunden hat, eine Ausübung und Training für den Ernstfall durch qualifizierte Begleitung (Trainer / Lehrer) um in erste Linien zu minimiert erforderlich.
Wenn du lieber Kannix, verfügt über ein schnellsten und härtesten Faustschlag vom wissenschaftliche Langzeitstudien her bestätigt hat, die mit ein Faustschlag der Kampfgegner sofort KO im stehen bewirken kann. Begegnetest du mit einem Kampfgegner, der die ihm mit allgemeine Kampfwissen und Kampffähigkeit wie der Kämpfer und nicht der Möchtegern oder sonstiger Opfertypen ausgestattet hat. Ich versicherte dich hiermit, du könntest ihm nicht mit einem Faustschlag zur sofortigen KO ausführen! Und auch ob beim unzähliger Mal überhaupt gelungen wird! Eine KO – Schlagt von lieber Kannix, kann mit erfolgreich an den Kämpfer durchgeführt wird, wenn der Sekunde sie in eine Reaktionsunfähigkeit bestehen ist.
Von einer Kampfaktion (Angriff) kommt die Abdeckung als Gegenreaktion von dem Kämpfer nur dann vor, wenn eigener Kampffähigkeit oder Kampfreaktion ausgesetzt oder versagt ist. (Gerne Liebe Kannix, nimmt ein Thai – Video zu überzeugen!) Die Kampfaktion wird grundsätzlich mit folgender Kampfreaktion als Beispiel reagiert.
1.) Einer risikoarmen Kampfaktion wird ignoriert und mit eine eigene Kampfaktion zu reagiert.
2.) Einer risikoreichen Kampfaktion wird mit der Zerstörung der Durchführung als Kampfreaktion zu reagiert.
3.) Einer mittelmäßigen Kampfaktion wird die Durchführung genutzt um die Durchfühlung der eigenen Kampfaktion zu reagiert.
Weil eine Kampfaktion gegen den Kampfgegner (Kämpfer) und nicht wehrlose Opfer ist, setzt deshalb die bestimmte Vorbereitung voraus.
1.) Lokalisiert das Kampfaktionsziel auf der gegnerischen Kampfschwachstelle wie seine Standfestigkeit, Durchführungsaktion und seine gegenwärtige emotional Zustand.
2.) Fixieren von den gegnerisch bevorzugter Kampfaktion (Stärke) und Kampfreaktion (Abwehrverhalten)
3.) Testet die Herbeiführung von der Durchführbarkeit der eigener Kampfaktion oder Kampfreaktion der Kampfgegner.
Du liebe Kannix, mein vorlieber ist eine Landkarte auf dem Rücken durch Peitsche – Kick mit Fußrücken, die geht besser ohne Schienbeinschutz oder wie beim Karate in den 80 a. Jahre der Fußrückenschutz! Wie ist dann anstellt von den Schienbeinschutz, der den Muskelgruppe von seitlich Vorderbein als Polster zu Trainieren?„…Der der kickt hat doch auch einen Schutz an. Ich habe ja auch nicht überall wo man hinhauen kann einen Schutz sondern da womit man hauen kann…“
Entschuldige!„…Nein, man überlegt wie man auch Leute kämpfen lassen kann die arbeiten gehen und sich möglichst wenig verletzen dürfen. Schutz ist zum schützen da und nicht um einzuschränken, was aber leider immer so ist. Ich bin auch kein Freund von Amateur Thaiboxen mit schutz. Aber es ist schon schwer genug Hobbysportler in den Ring zu bekommen. Den meisten reicht ein bisschen gepatsche im Training(aber bitte nicht so feste), vor nem kampf haben die meisten zurecht Angst…“
Offensichtlich bin ich deshalb in einer verkehrten Gesellschaft gelandet. Zieht man einen Kokon in einem Kampfwettbewerb an, damit hinter hier sagen zu können, ich habe einer realistischen Kampferfahrung gemacht. Also ein super härte Muai – Kämpfer!
Liebe Kannix, soll nicht lieber aus anderer Sichtweise an deine Schüler vermittelt. Die Risiko vor der Verletzung gehören nun mal beim „Muai“, die soll nicht durch Schutzausrüstung verdrängt oder als unbequeme Thema weg definiert, sondern lernen Schritt vor Schritt zu umgehen.
Warum existiert hier zu Land am häufigsten ein Hauthalsunfall, weil mit rundum Geschützt, wie DIN – Norm der Umgang mit dem Risiko vernachlässigt hat. Der Schüler soll schon in der Schule unter qualifizierte Betreuung und Überwacht, der die sie sich der Umgang mit den Risiko entwickelt zu lassen.
Ob oder in wieweit der Schüler sich an die Teilnahme an den Kampfwettbewerb steht nicht in vor der Grund, die der Kampf ist mit den Begleitung von den Risiko die zu mindesten selbst der Umgang damit ein besten alternative bedeutet.
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