Kommt ersten aus der richtigen ecke und zweitens ziehe ich ja wenigstens die möglichkeit in betracht, dass man auch mal etwas missverstehen und dann ggf. bei usern einfach nachfragen könnte.
Oh, jetzt wird mein Hinweis an Dich also endgültig zurückgeworfen, natürlich ohne INHALTLICH auf irgendetwas einzugehen, das ich nicht zu lesen imstande war.
Du weißt doch sinnerfassendes lesen. Du hast mittlerweile so oft geschrieben, dass Dinge nur geschrieben werden, weil jemand keine ahnung hat, dass sich im umkehrschluss leicht schließen lässt, dass DU natürlich alles durchblickst (wobei ich Dir ein besonders hohes und auch ganz aktuelles Wissen in Teilgebieten der Medizin gar nicht absprechen möchte, liest sich immerhin so und ich habe keinen Grund daran zu zweifeln).
Du hast eigentlich mehrmals deutlich genug gemacht, dass Du so oder so von alternativer medizin rein gar nichts hälst und da gab es ja auch etwas Gegenwind von wegen erfahrungswerte und so. "Wer heilt hat Recht." ist für mich allerdings ein slogan, mit dem ich gut leben kann, egal auf welchem Wege ein Mensch nun wirklich geheilt wird (ich verweise nochmal auf kankens sehr guten Beitrag), sollte in der alternativen Medizin wirklich ALLES nur auf falschem Glauben fußen. Offensichtliche, gewollte Abzocke heiße ich natürlich weder in der konventionellen, noch in der alternativen medizin gut.
Passt schon, ich nehme Dich trotz deines unbestrittenen wissens im Bereich (konventioneller) Medizin ja auch nicht richtig ernst, dafür bist Du m.A.n. einfach zu voreingenommen, egal um welches Thema, medizinisch oder nichtmedizinisch es gerade geht.
Ich stelle aber beruhigenderweise fest, dass ich anscheinend nur einer von Vielen bin, denen Du völlige Unwissenheit auf den verschiedensten Gebieten vorwirfst. passt ja wenigstens zu Deinem lebensmottoIch glaube nach meinen Erfahrungen mit den Kollegen, dass Du selbst noch mitten im studium steckst oder gerade erst fertig geworden bist, weil du das typisch arrogante verhalten der ganzen frischlinge am KRKH an den tag legst, was die Älteren dann irgendwann abgelegt haben, der Mensch reift halt langsam. Ein anderes Indiz ist die Verwechslung von Genitiv und Dativ, die kommt bei älteren semestern nicht so oft vor, wie es heute gang und gäbe, ja beinahe schon Pflicht ist.Zitat von dermatze
Interessant für meine einschätzung deiner person fand ich ja, dass du mehrmals nicht nur auf meinen Stuss nicht eingegangen bist, sondern auch auf andere dinge nicht, die gar nicht von mir stammen, sondern nur von mir zitiert worden sind aber wahrscheinlich glaubst Du auch nur den Ärzten, die dich bestätigen und ignorierst die anderen, völlig unfähigen Ärzte?
Okay, das soll's dann auch sein, wir werden ja sowieso nicht konstruktiv miteinander kommunizieren, also wozu nur unnötig energie verschwenden.
Wo wir irgendwann mal mal bei den großen gefahren der alternativen medizin waren (ernste Erkrankungen zu verschleppen geht natürlichn gar nicht und beispielsweise Heilpraktiker müssen daher ja auch ganz genau wissen, wann sie jemanden abweisen MÜSSEN) fiel mir gerade das problem organhandel ein, der ja ausschließlich ein problem der konservativen medizin sein dürfte (schließt das geben von Nashornpulver und ähnlichen Dingen durch anhänger anderer ideen natürlich nicht aus). Nun sind mir bisher keine fälle bekannt, bei denen in deutschland Menschen ermordet wurden wurden, um ihre Organe verkaufen zu können aber Skandale gab es bei uns ja auch. Transplantationen: ?Die Deutsche Stiftung Organspende ist vom Skandal nicht betroffen? - Gesundheit - FAZ
Ich fürchte ja, dass es irgendwann "Pflicht" wird, seine Organe zu spenden. Ich befürworte das transplantieren von organen grundsätzlich und wünsche auch jedem direkt betroffenen alles Gute. ich würde WAHRSCHEINLICH auch selbst einer transplantion zustimmen, wenn ich betroffen wäre und so mein leben verlängern könnte. Für mich selbst wäre es trotzdem derzeit undenkbar, auch nur eine Niere zu spenden (aber sag niemals nie, der konkrete fall ist ja immer etwas anderes als das Sinnieren über fragen bei denen man davon ausgeht, dass sie einen sowieso nie persönlich betreffen werden). Das heißt nicht, dass ich nicht Anderen helfen wollen würde aber es gibt ja viele Wege sich zu engagieren. Aus verschiedenen gründen, für die ich mich auch nicht rechtfertigen muss (ist eben wie die "richtige" Religion der man anhängt oder nicht), ist die Ganzheit meines Körpers essentiel wichtig, auch nach dem Tode. Das hindert mich, da es nur meine Person betrifft, nicht daran, bei einer Obduktion interessiert zuzuschauen und ich würde (okay, das träfe wohl nun wirklich nie ein) auch kein problem damit zu haben, einer organtransplantation in welcher Form auch immer beizuwohnen.
Wie sieht es bei Euch eigentlich aus, wenn man alles zusammennimmt an Skandalen und Misswüchsen (z.B. das beliebte Pillen verschreiben, nur um unkompliziert schnell Geld zu machen bzw. an Symptomen rumzudoktorn statt AUCH an den Ursachen zu arbeiten), das vorschnelle operieren usw usw. und auf der anderen seite die unleugbaren echten errungenschaften. Ist die konventionelle Medizin wirklich so wunderbar, wie sie uns verkauft wird oder liegt soviel im argen, dass man ganz viel neu strukturieren und grundsätzlich komplett umdenken müsste?







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