Ich traue gar niemandem blind. Natürlich gibt es Leute, die Medizin studieren um Leuten zu helfen. Aber anzunehmen, dass es nur liebe und nette Leutchen unter Medizinern gibt, ist schlicht - sorry - naiv. Jede Branche ist (zumindest teilweise) von Korrpution durchzogen. Ich arbeite in einem wissenschaftlichen Umfeld, mind. die Hälfte meiner Mitarbeiter besitzt einen Doktortitel. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass alleine macht jemanden noch nicht zum besseren Menschen. Dass es immer wieder Abkommen gab und gibt, zwischen Arztpraxen und Pharmaindustiren ist kein Geheimniss mehr. Medikemante sind ein Konsumgut wie jedes andere auch. Und davon gilt es so viel wie möglich abzusetzen - vor allem da viele Menschen scheinbar dem Irrglauben erliegen, ein akademischer Abschluss würde aus jedem Menschen automatisch auch einen Aufrichtigen machen. Und damit auch bedingunglos alles bejahen und schlucken, was ihnen der Arzt verschreibt. Und bezahlen.
WHO - Pharmaindustrie - Ärztebelegschaft sind drei verschiedene Paar Schuhe.
Da Du Dich damit gut auskennst, würde ich gerne Deine Version hören, wo der Hauptknotenpunkt des menschlichen Immunsystems liegt, wenn nicht im Magen-Darm-Trakt? Das würde mich jetzt wirklich interessieren.





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