Ich halte es für wahrscheinlicher, dass ein Boxer oder ein Thaiboxer oder Grappler sich in körperlichen Auseinandersetzungen nahe an dem bewegen, was sie üblicherweise trainieren, als dass dies ein Aikidoka oder *ing *unler tut.
Mein Relilehrer hat mir mal von einer Frau erzählt, die ohne Geschlechtverkehr schwanger wurde und deren Sohn dann über's Wasser gelaufen ist...
Tja, wenn man das Gelernte nicht anwenden kann, ist es natürlich egal, was man gelernt hat.
Dafür gibt es aber eine Menge Soldaten, die es auch unter Beschuss schaffen, das Geübte zumindest teilweise anzuwenden.
Wenn man die Güte einer Kampfkunst betrachtet, muss man natürlich die anderen Faktoren konstant halten, d.h. die Frage lautet, "wird die gleiche Person durch Training unterschiedlicher Kampfkünste unterschiedlich wehrhaft?"
Das "es kommt auf den Kämpfer an" erübrigt sich dann, da immer der gleiche betrachtet wird.
Auch der "Killerinstinkt" ist nur von Bedeutung, wenn der durch unterschiedliche KK unterschiedlich beeinflusst wird und keine konstante Eigenschaft der Person ist.






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