Das ist schön, ich gönn es dir.
Ja, das habe ich ja geschrieben. Und trotzdem übt man ganz konkrete Dinge, Abstand, Timing, Intent, u.s.w.
Und dann gibt es so Sachen wie masakatsu agatsu katsuhayabi, ame no ukihashi... Ohne einen bestimmten Zustand erreicht zu haben, wären diese Aussagen (ich stehe auf der...), oder was Aikido ist oder sein soll, nicht möglich.
Der Weg zu irgendwas, einfach unterwegs sein, das ist nicht Aikido.
Und natürlich ist es möglich zu sagen was ein Baum ist, ganz konkret.
Natürlich ist alles im Wandel, im Werden und Vergehen begriffen, aber darüber braucht man sich doch nicht unterhalten.
Es gibt auch in der Physik Theorien, dass alles nur Ideen sind, und die Dinge sind nur Abbilder dieser Ideen...
Ich verstehe dieses Weg-Konzept, aber es ist eine Phrase wenn man es nicht füllt.
Ich bin mit dem Zeug aufgewachsen, habe ich das mal geschrieben?





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