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Thema: Religion in der Erziehung

Baum-Darstellung

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  1. #11
    Gast Gast

    Standard

    @aruna:

    immer, wenn man meint, man könne endlich vernünftig mit dir diskutieren, fällst du in alte muster zurück und versuchst, einem die worte im munde umzudrehen.
    finde ich unsympathisch.

    ja ich habe verstanden, dass Du den Unterschied zwischen bewiesen und beweisbar, entgegen der entsprechenden Antwort auf meine Frage, nicht kennst. Zumindest nicht in dem Sinne, wie ich ihn verstehe.
    Dagegen ist nichts zu sagen.
    ... warum tust du es dann?
    wenn meine sicht des unterschieds zwischen "beweisbar" und "bewiesen" anders ist als deine, dann nimm es doch einfach hin und versuch nicht, mir "unkenntnis" zu unterstellen. DEINE sicht ist ebensowenig der "maßstab aller dinge" wie es meine sicht ist.


    Zitat von rambat
    ich habe keinen "glauben", auch nicht den an die nichtexistenz "gottes". da ich nicht an "gott" glaube, also keinen GLAUBEN habe, verbitte ich mir, daß mir quasi durch die hintertür schon wieder ein "glaube" unterstellt wird.
    Das mit dem Verbitten haben ja schon andere in dieser Diskussion versucht...
    Du glaubst also weder an Gott, noch daran, dass es Gott nicht gibt.
    D.h. Du bist kein Atheist im strengen Sinne, sondern nur éin Agnostiker.
    wie kommt es nur, daß andere immer sehr viel besser zu wissen GLAUBEN, wer ich bin und was ich bin, was ich angeblich GLAUBE und was ich nicht glaube?
    wie kommt es nur, daß andere mir so gern detailliert erklären, was ich bin und wer ich bin und was ich so alles glaube oder ihrer meinung nach zu glauben habe?
    offenbar gelten ja meine einwände, die ich gegen solche ferndiagnosen erhebe, nichts.
    "DU BIST ... DU GLAUBST ..." - das wird mit einer solch felsenfesten überzeugung vorgetragen, daß ich bewundernd aufsehe zu diesen menschen, die sehr viel besser als ich selbst wissen, wie das alles so mit mir ist, warum das so ist und was es letztlich für mich und mein leben zu bedeuten hat ...


    nun bin ich ja prinzipiell stets sehr dankbar, auf diese weise erhellt und belehrt zu werden.
    ich frage mich jedoch, was beim lesen meiner texte wohl bei leuten angekommen sein mag, die mir ungebeten und ungefragt erklären, wie das so mit mir und dem glauben und meiner sicht der dinge ist ...

    und bevor jetzt einer dieser leute meine "verwirrenden" texte dafür verantwortlich macht ... es gibt ja offenbar doch recht viele user, die problemlos verstehen, was ich sage - OHNE mir danach zu erklären, wie ich es gemeint habe.


    daraus schließe ich, daß das problem eher bei denen liegt, die meine texte entweder nicht verstehen können (warum auch immer), oder aber aus meinen texten das herauslesen WOLLEN, was ihnen gerade in den kram paßt.
    gut, das kann ja jeder machen, wie er will, aber ernstnehmen kann ich sowas einfach nicht.



    nota bene: ich hatte sehr deutlich und mehrfach erläutert, daß ich a) nicht an "gott" glaube, und auch nicht an andere "höhere wesen" oder "schöpfer". darüber hinaus habe ich dann b) erklärt, daß sich aus diesem nicht-glauben heraus die frage nach der "existenz gottes / des schöpfers / eines höheren wesens" nicht stellt, weil sie angesichts meines nicht-glaubens an besagte wesenheiten schlicht überflüssig ist. ich habe dann c) darauf verwiesen, daß ich mich an diskussionen über die "existenz gottes" beteilige, weil ich einfach spaß an der intellektuellen fingerübung des ERÖRTERNS habe.
    man kann auch dinge erörtern, OHNE an sie zu glauben. wer mit diesem konzept ein problem hat, sehe sich mal im angesächsischen sprachraum sogenannte debattier-clubs an ...
    so, noch einmal erkläre ich das aber nicht.
    wer's jetzt immer noch nicht verstanden hat, den möchte ich höflich bitten, mich mit diesbezüglichen fragen und unterstellungen nicht weiter zu behelligen.
    Geändert von Gast (09-04-2017 um 15:34 Uhr)

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