Ich bemerke ein Muster:
Alles, was als "schlecht" beurteilt wird, von den Atheisten, das nennen sie "quasi-religiös" reden von "religiösen Zügen" und "Glaubenssätzen"
Alles, was sie als Gut und förderlich beurteilen, nennen sie "rational" und was schlechte Auswirkungen hat, nennen sie "irrational"
Ich kann dieser Sichtweise nicht zustimmen. Ich halte sie für viel zu sehr von der subjektiven Meinung geprägt und für äusserst unsachlich.
Da wird sogar bestritten, dass Kriege geführt werden, um die Macht zu vergrössern.
Ich glaube, bei dieser Argumentation spielen eigentlich eigene Glaubenssätze eine grosse Rolle, aber leider ist einer der Glaubenssätze dieser Menschen scheinbar "ich habe keine Glaubenssätze und bin völlig rational"
Und wenn ein grauenhafter Despot ein Atheist ist, seine Taten wissenschaftlich rechtfertigt und den Glauben und die Religion bekämpft.... dann bemüht man halt einen christlichen Grossvater oder eine StrassenKREUZung die ihn beeinflusst hat.





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