nur relevant für die ebene der subatomaren teilchen - so jedenfalls die mir bekannten aussagen der meisten "experten". beispiel: wurmlöcher, spontane kreation, gleichzeitig an verschiedenen orten sein, "rückwärts laufende" entwicklung (wirkung vor ursache) usw. nichts von dem ist lebensweltlich beobachtbar/erfahrbar. die welt hat auf "menschenebene" (molekulare ebene würde schon reichen) immer noch eine - wenigstens halbwegs - klare ordnung. du könntest dir nicht mal die schuhe zubinden, wenn die "makroebene" auch nur teilweise nach den gesetzen der quantenmechanik ablaufen würde.
zum thema zufall: aruna hat entsprechendes zitiert.
ein "echter" (objektiver) zufall ist m.e. jedoch klar die nummer 1. die anderen (2-4) sind abhängig vom subjektiven erkennen (nr. 2 sowieso, 3 ist das unvermögen des beobachters und seines beschränkten "horizontes" bzw. seiner methodischen - evtl. sogar "natürlichen" - grenzen und 4, weil dort "bekannten" in klammern steht).
nr. 1 ist eine quanten-angelegenheit - und deren auswirkung auf die makroebene... na ja...
ein beispiel, das sogar ohne die quantentheorien auskommt: allein der aufenthalt neben einem gigantischen betongebäude hat selbstverständlich eine veränderung des raum-zeit gefüges zur folge, weil die masse den raum krümmt... oder jede autofahrt, ja jede art von bewegung von punkt a zu punkt b ist eine annäherung an die lichtgeschwindigkeit mit entsprechender folge in sachen "zeitdehnung". ist nichts neues und lässt sich sogar in schnellen flugzeugen oder in raumstationen im orbit messen. aber, hat je irgendjemand irgendeine wirkung im alltag erfahren? es ist einfach irrelevant für die wahrnehmung und tätigkeit der lebenswelt. die wirkung ist so gering, dass sie UNMÖGLICH wahrnehmbar ist oder alltagsfolgen haben könnte
was ist da bei der quantenmechanik und den "verrückten" mini-teilchen tatsächlich anders?
interessante forschung, sicherlich. sehr wichtig, um zb. die prozesse unmittelbar während/nach dem urknall besser verstehen zu können (vorher geht nicht, da keine zeit vorhanden und ein "vorher" zeit impliziert), aber sonst...
gut, der sog. urknall kann so tatsächlich besser erklärt werden. was dabei raus kommt: zufall der kategorie 1. ein vorgang aus dem nichts, ohne ursache
... und damit völlig ohne einen "schöpfer"![]()






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