Wünschenswert bzw. anstrebenswert wäre nur, dass man sich (in irgendeiner Form) verbessert und steigert. Wo begonnen wird, ist mMn absolut nebensächlich. Ruhig auch mal mit den Belastungen und den Schwierigkeitsgraden der Übungen spielen oder anfangs „lockerer“ an die Sache rangehen
. Übers Internet ist es immer so schwer, konkrete Tipps zu geben...
(/e: ... und bitte Organspendeausweise und Patientenverfügungen immer in der Trainingstasche offen sichtbar deponieren.)
(Ich mag derartige Übungen zum Überprüfen der Kraftausdauer und Kondition oder um den Biss zu testen. Besonders beliebt am Ende eines anstrengenden Trainings oder in den Rundenpausen während eines Sparrings, dessen Zielsetzung auf dem Arbeiten unter Erschöpfung und am Limit liegt. Wobei das in der Gruppe, die sich zieht und anfeuert noch einmal leichter ist, als beim Training alleine zuhause.)
Geht es Dir lediglich um die korrekte Technik, die Du verbessern willst oder möchtest Du ein Plateau bei den Klimmzügen durchbrechen?
(Zur klassischen Progression findest Du Unmengen an Material im KKB und Internet - unter anderem schöne Bildchen wie beispielsweise dieses hier. Unterstützend Bänder, Ketten, etc., jede Form der Progression. Du kannst Dir die schwerere Version leichter oder die leichtere Version schwerer machen. Negativwiederholungen und gesteigertes Volumen sind ebenfalls sehr hilfreich.)
(Zur Technik. Wobei ich momentan keine Zeit habe, den Text zu lesen; allerdings kann da beim Klimmzug auch nicht wirklich viel Müll drinstehen und die Technik unterscheidet sich nur in den wenigsten Erklärungen deutlich. Wenn ich noch die Zeit finde, lese ich sie mal durch.)
Geht es ums Plateau, habe ich bei Klimmzügen (und den Trainierenden) eine gute Erfahrung mit höherem Volumen über den Tag verteilt gemacht. Wenn Du nur 5 Klimmzüge schaffst, versuch ein paar Wochen am Tag beispielsweise 50 Klimmzüge zu machen.
Woher weißt Du denn, dass Du sie überhaupt anwenden könntest? Ich sehe ständig Leute, die sich im Training oder ihrem Kopfkino durch diverse Situationen manövrieren oder der Meinung sind, sie würden damit klarkommen. (Wie man reagiert, weiß man erst, wenn man es erlebt hat.)
Hat Dich mal jemand in die Situation geworfen und Deine „Gewaltbereitschaft“ getestet?
Vielen Dank für die Antwort.
Steht hier irgendwo im Thread und im WT-Forum. Ich muss offen zugeben, dass ich momentan auch zu faul bin. Hätte ja sein können, dass Du den Thread noch einmal aufgearbeitet hast.
War kein Vorwurf, lediglich eine Bemerkung für den Fall, falls es so sein sollte.
Inwiefern sind Handflächenstöße vielseitiger als Faustschläge?
LG
Vom Tablet gesendet.






. Ruhig auch mal mit den Belastungen und den Schwierigkeitsgraden der Übungen spielen oder anfangs „lockerer“ an die Sache rangehen
.)
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