Drei kleine Hinweise:
a) Ich bin tatsächlich schon erwachsen genug, für mich und meinen Körper zu entscheiden und dafür dann die Verantwortung zu tragen.
b) Ich bitte die Grundbeschreibung meiner Physis von ganz vorne einfach zur Kenntnis und für bare Münze zu nehmen, ehe mir noch jemand rät, mich um Gottes Willen nicht mit dem Hochhalten eines Suppenlöffels zu überfordern. (Süß fand ich auch den Hinweis auf "Cardio gegen Übergewicht" ...)
c) Ihr habt das mitbekommen, das ich durchaus Rücksprache mit *meinen* "Jungs vom Fach" halte? Schon, oder?
Dennoch/darüber hinaus bin ich dankbar für weitere Anregungen von euch.

Ich hatte die MRT-Befunde der Vollständigkeit halber angefügt, nicht um anzudeuten, dass ich damit kurz vorm Rollstuhl wäre. Bin ich ja auch nicht. Genau genommen, sind diese Befunde auch nicht so arg ungewöhnlich für Üffü. Schlampt man arg mit seinem Körper, hat man entsprechende Probleme und Befunde wohl schon mit 30. So gesehen ... alles "normal". Macht nur keinen Spaß. Also tu ich was. Und, ja, dass der Doc erst mal den Schmerz abgeschaltet hat, das war dringend nötig. Man macht keine Übungen zur Rumpfstabilisierung, wenn man schon dreimal überlegt, ob man sich wirklich bücken muss, um den Hundenapf zwecks Befüllung aufzuheben.
Ich kenne das Ganze ja durchaus auch schon aus der Anschauung. Der Gatte hat das auch durch. Schlimmer. Und statt OP hat der sich seinerzeit (paar Jahre her) auch für konservativ, vulgo Schmerztherapie und dann massives Auftrainieren entschieden. Funzt bis jetzt sehr gut.
Ich dachte nur, da ich selbst eh schon so viel Sport mache, müsste da doch eigentlich rücken- und rumpftechnisch genügend Muskulatur vorhanden sein. Wunschdenken halt. War nicht so. Also was tun. Mit mehr Muckis geht wieder mehr. So simpel.


AngHell, hand-werker und Fips:
Danke für den Hinweis auf Rippetoe! Die Videos machen einen guten Eindruck auf mich. Squats baue ich mal vorsichtig ein und gucke, was passiert. Deadlifts ... ich schaue es mir an und gehe in mich.

Schlaffi:
Danke. Du machst mir Mut!

Hogerus:
Osteopathie habe ich durch. Mein Fazit: Kann man viel Geld für ausgeben, muss man aber nicht.