Vernünftig ist immer die Frage. Sind beide Personen gut vorbereitet, auf einem ähnlichen Niveau und die Trainer passen auf, kommen gerade Anfänger meist mit ein paar blauen Flecken aus der Sache raus.
Mit 1x Training die Woche wirst Du weder in 3 oder 4 noch in 15 Jahren in den Ring steigen (dürfen), wenn Dein Trainer nicht komplett anders tickt oder es ihn interessiert.
Wenn Du es wirklich durchziehen willst, wirst Du Dich ins Zeug legen müssen und ein Großteil der Leute, die kämpfen „wollen“, springen noch vor oder nach dem ersten Kampf vom Zug ab.
Ist auch nichts dabei. Man kann auch ohne Wettkämpfe ein guter Boxer werden und Spaß haben. Es ist nicht selten, dass 300 Freizeit-, Hobby- und Breitensportler den 5 Wettkämpfern das Training (inkl. Equipment usw.) überhaupt ermöglichen. Von 20 Probetrainierenden kommt (in wettkampforientierten und erfolgreichen Vereinen) meiner Erfahrung nach einer wieder. Von denen, die wiederkommen, bleiben viele nicht länger als 3-4 Jahre und vielleicht jeder 25. probiert mal einen Wettkampf. Von denen, die mal das Kämpfen ausprobiert haben, gibt der Großteil es aus diversen Gründen (sehr häufig aufgrund der Verpflichtungen und Opfer, die damit einhergehen) auf, wenige bleiben als Breitensportler (gelegentliche Wettkämpfe) aktiv und nur sehr (sehr) selten bleibt mal ein Wettkämpfer und Leistungssportler zurück. Es ist also weder schlimm noch ungewöhnlich, wenn Du es anders siehst.
So weit würde ich nicht einmal gehen, nur dauert es sehr lange... Besser als kein Training ist es allemal und man kann sich auch verbessern - rede ich mir zumindest ein. Beispielsweise würde ich jedoch die Erfahrung aus 10 Jahren mit 1x Training pro Woche mit der eines Trainierenden, der 2-2,5 Jahre und 3x pro Woche trainiert, vergleichen.
Ist ein ziemlich gängiges Mittel, wenn man jemanden an seiner Gegenwehr oder dem Schreien hindern bzw. die Tat „vertuschen“ will...
Interessant, warum bist Du dann beim WT gelandet und geblieben, nicht beim Grappling?
Du. Ich habe bereits in zu viele Situationen eingegriffen, um Damen zu schützen (und eine dementsprechende riesen Abneigung gegen Clubs und Discos...), Großteils ohne Gewalt anwenden zu müssen. Da war es nicht wirklich ungewöhnlich, dass da auch Schläge gegenüber den Frauen im Spiel waren oder zumindest eine dominante und physische Gewalt mit dementsprechenden Verletzungen...
Der Rahmen ist derart eingegrenzt und es wird nach denselben Spielregeln gespielt, dass sich das kaum unterscheiden dürfte. Wenn ich mit meinem Partner abspreche, dass er mich jetzt mit Geraden angreift und ich meide, weiß ich auch nur grob, was kommt und trotzdem sehe ich bei Anfängern oder angehenden Fortgeschrittenen häufig, dass es in der Partnerübung klasse funktioniert und im freien Kampf überhaupt nicht mehr. Wenn ich weiß, was kommt, kann ich mich dementsprechend darauf einstellen. Wenn mir im BJJ eine Technik gezeigt wird und wir sie im Positions-Sparring üben, weiß die andere Person auch, was kommt und ich weiß, wie sie verteidigen wird; sie ist jedoch maximal unkooperativ, das ist der Unterschied, der entscheidend ist - das Paket wird zwar noch ergänzt, spielt hier allerdings keine Rolle.
Das ist doch einfach nur die übliche Demo am kooperativen Partner, der ohne jegliche kämpferische Intention und alles andere als unerwartet agiert und mich dementsprechend gut aussehen lässt.
Da wird lediglich versucht eine Choreografie als etwas aussehen zu lassen, das irgendwie einen Kampf oder Sparring darstellen soll. Solange sich der Gegner nicht wehrt und nur auf bekannten Bahnen angreift, würde ich das nicht wirklich ernstnehmen - ähnlich wie den Inch-Punch. Schlecht sieht’s nicht aus, das kann man schon sagen.
Ist nicht wirklich viel Arbeit - insbesondere wenn es auch noch ein großer Bestandteil des Trainings ist... Mein halbes TKD Prüfungsprogramm wurde ähnlich vorbereitet und sah für Außenstehende ähnlich gefährlich und beeindruckend aus - ist auch nicht schwer, wenn die Person mitspielt... Da wusste ich auch nicht, was da jetzt genau kommt, trotzdem war es nichts anderes als eine Choreographie, deren einstudierte Angriffe mit dahingehenden Antworten ich abgespielt habe...
Da werde ich jetzt echt neugierig. Wie funktioniert denn dieses Fühlen, ohne zu berühren? Will ich etwas fühlen, benötige ich irgendeine Form von Kontakt - wie macht ihr das ohne?
Ich freue mich auf Deine ersten Berichte, wie es mit dem Parieren im Boxen funktioniert. Das dürfte dann relativ leicht sein - während für den Großteil passives Verteidigen weit leichter ist als aktives.
Ok... und in welchem Kampf fragt man sich so was?
Während sie gerade darum kämpft, sich selbige Kleidung nicht vom Leib reißen oder sich durchs Parkhaus schleifen zu lassen oder nachdem sie für diese Kleidung ein paar Ohrfeigen kassiert hat und vom Bruder ihres Freundes am Arm aus dem Club gezerrt wird und Angst hat, gleich eine richtige Abreibung zu bekommen oder geht das so in die Richtung wie bei mir, wenn ich mal wieder im (fremden) Training bin und mich in der Umkleide frage, ob es eine blöde Idee war, die weiße Thaishort zu kaufen bzw. einzupacken, da ich darin aussehe, als hätte ich eine übergroße Windel an und mir ein paar belästigende und blöde Sprüche (von einem fremden Team) anhören darf?
Viele erstarren im Kampf oder unter extremer Angst, doch habe ich noch von keinem gehört, der es auf die Gedankengänge geschoben hat... (Liegt das an meinem beschränkten Horizont - dann bitte aufklären- oder daran, dass man in der Zeit unter ganz anderen Einflüssen steht?)
Das war nicht der Punkt.
In dem Fall scheine ich nicht wirklich repräsentativ zu sein, denn ich erlebe die Situationen tatsächlich anders und agiere gänzlich anders. Weit vorsichtiger als im Ring und weniger dominant, doch mindestens so destruktiv. Die Aktionen unterscheiden sich nicht von denen im Ring. Es spielt im Kampf auch überhaupt keine Rolle, ob ich mir im Ring oder auf der Straße die Hand beim Schlag breche und weiterkämpfe.
Wenn Du jemals die Situation erlebt haben solltest, was es bedeutet, im Ring einer Person gegenüberzustehen und gleich mit ihr zu kämpfen, wirst Du vielleicht verstehen, warum diese Aussage wenig Gehalt hat. Bis dahin bezweifle ich, dass irgendwelche Erklärungen Dir auch nur annähernd vermitteln könnten, was dort so in vielen Köpfen abgeht... Ich persönlich habe bereits ein gänzlich anderes Gefühl, wenn es um BJJ geht und dortiges (hartes) Sparring usw. wie ich es im (VK-) Stand habe...
Mit anderen Worten: Dein WT bringt Dir nur dann etwas, wenn nicht gekämpft wird oder die Situation generell ungefährlich ist... Das mag im Großteil der Lebenslagen durchaus nützlich sein, hat dann nur nichts mit Kampf-XY zu tun und selbst für die SV fehlen noch viele weitere Bereiche.
Da könnte man auch gleich ins Fitnessstudio gehen und Bodybuilding betreiben - hat eine ähnliche Auswirkung.
Wie gesagt, mach nicht den Fehler, die Systeme zu vermischen. Andererseits verstehe ich die Bedenken nicht. Du sollst Dein WT testen und nicht so lange boxen, bis Du auch unter diesen Umständen Dein WT anbringen kannst. Meine ersten Crosssparrings gegen Ringer und gute Judoka waren deshalb so augenöffnend, da ich eben mit meinem MT, Boxen und TKD auf die Matte gekommen bin und davor nicht auch noch Ringen oder Judo trainiert habe.
Wenn Dich Dein WT also auf das Abwehren von Schlägen vorbereitet hat, sollte das bereits jetzt problemlos funktionieren. So wie ich meine Kicks aus dem MT auch im TKD - vom ersten Tag an - im Sparring einbringen konnte (als darum gebeten wurde) oder ich auch boxerisch in der ersten reinen Boxeinheit arbeiten konnte oder ich meinen Thaiclinch im BJJ anbringen kann, wenn wir clinchen.
Wenn das bei Dir nicht funktioniert, würde ich hinterfragen, ob das Zeug dann überhaupt hält, was es verspricht! (Niemand erwartet, dass Du mit ihnen mithalten kannst, nur solltest Du zumindest einen Gegner darstellen. Mein Boxen konnte bei Weitem nicht mit dem der Boxer mithalten, doch ist auch keiner einfach durch mich durchmarschiert (usw.). Hätte ich behauptet, MT würde mich auch gegen einen Ringer schützen oder im Ringen funktionieren, hätte ich mir das nach dem (absolut vernichtenden) Erlebnis/Ergebnis nicht mehr eingeredet
. Somit hätte ich gelernt: MT fürs Boxen -> funktioniert, MT fürs Ringen -> grundsätzlich eher weniger. Würde man mir jetzt jedoch verkaufen, dass es fürs Ringen funktioniert, würde ich hellhörig werden. Dir wird erklärt, dass Du Dich gegen Schläge verteidigen kannst: Überprüf es!)
Das ist in den meisten Vereinen/Teams so. Sagt nur nichts darüber aus, ob sie überhaupt Wettkämpfer sind oder ob und wie oft sie bereits gekämpft haben. Einer meiner Trainer hatte nur einen einzigen Kampf in seinem Leben, trotzdem war er im Sparring ein absolut gefährlicher und grandioser Trainingspartner.
Also trainierst Du alleine mit Wettkämpfern? Das finde ich interessant und ungewöhnlich.
Plane es eher als langfristiges Projekt. Dein Körper muss die Belastungen erst einmal aushalten und sich daran gewöhnen. Warte erst einmal ab, bis Du eine der härteren Einheiten überhaupt „überlebt“ hast
.
Was soll das denn sein? Boxen ohne zum Kopf zu hauen? (Ging da was an mir vorbei?!) LK schenkt sich häufig nicht viel zum VK (insbesondere unter Anfängern)- bis auf die obligatorischen Unterschiede. Gleichzeitig sind zumindest mir spontan keine LK Boxkämpfe bekannt. Das ist eigentlich immer bei den Erwachsenen im VK, nur mit unterschiedlichen Regeln und Schutzausrüstung.
Gleichzeitig wären Kopftreffer für Dich sehr augenöffnend. Es macht einen Unterschied, ob Dir eine Faust krachend ins Gesicht schlägt oder ob sie Dich in den Bauch trifft. Gerade für Anfänger ist es ein riesengroßer Unterschied und ich habe viel Zeit damit verbracht, dass die Person sich erst einmal überhaupt an Schläge ins Gesicht gewöhnt hat (egal wie hart diese waren)... Zumindest das solltest Du Dir wirklich für die "SV" aneignen (oder geht da auch keiner zum Kopf/Gesicht
)...
Muss nicht einmal ein Grappler sein... Es gibt auch genug Boxer, die diese Fehler ausnutzen. Da steht man dann ausversehen auf dem Fuß des Gegners und jeder der Boxer, die ich trainiert habe, hat erst einmal eine Einführung (neben der sehr hilfreichen Clincharbeit und dem Brechen des Clinchs, um im Kampf dementsprechend gut und agierend arbeiten zu können) in die Sweeps aus dem MT bekommen. Da wird Dich keiner im Kampf werfen, doch wissen sie, worauf sie aufpassen müssen und es ist ganz interessant, wie viel Kontrolle man ausüben kann, wenn man subtil das Bein in der Nahdistanz richtig platziert und der Gegner keine Ahnung hat, jedoch auf einmal stolpert bzw. nur minimal den sicheren Stand verliert und man das ausnutzen kann...
(Zu den restlichen Posts habe ich nichts hinzuzufügen und würde sie unkommentiert unterschreiben)
Na, wenn Du das sagst. Das ändert nur nichts am Geschmack von Blut im Mund, dem Adrenalin, dem Schlaghagel und den Wirkungstreffern, den Schmerzen, der Verwirrung und dem Gefühl, wenn der Körper nicht mehr das macht, was er eigentlich sollte...
Man tätschelt sich da nicht und auch wenn Kopf-KOs vermieden werden sollen und man nicht zum Kopf - dann eher zum Körper oder ganz locker zum Kopf - nachsetzt, um das Ding zu beenden, sind beispielsweise Körper-KOs absolut im Rahmen. Muss nicht einmal so weit gehen, alleine ein harter Haken auf die Leber und die nächste Zeit wird ein Überlebenskampf, während jemand auf Dich einschlägt und ausnutzt, dass Du angeschlagen bist... Das müsste man jedoch mal erlebt haben... Grimmig schauen ist da auch kein Punkt. Viele sind lediglich fokussiert oder bringen sich mental in die Stimmung, sich gleich auf die Mütze zu hauen. Wer nicht einmal damit zurechtkommt, wird in einem Kampf gnadenlos untergehen - egal ob dieser auf der Straße oder im Ring stattfindet und ob man dabei um Punkte oder den Erhalt der Jungfräulichkeit der kleinen Schwester des Freundes kämpft...
+1!
Du kannst nicht immer weg... Als der Kerl die Handtasche klauen wollte und es zur handgreiflichen Auseinandersetzung kam, hätte ich schlecht gehen können und ich hatte durchaus bereits Situationen, da lässt Dich die Person nicht einfach gehen bzw. ist einfach schneller als man selbst.
Es spielt keine Rolle, ob mich der Ring oder ein Käfig einschränkt oder ein Zimmer bzw. meine Begleitung.
Wer in diesen Situationen das erste Mal mit harten Schlägen bzw. generell Treffern oder Verletzungen konfrontiert wird, ist zumindest in keinster Weise ausreichend vorbereitet...
Wer nie gekämpft hat, wird nur in den seltensten Fällen in diesen Ausnahmesituationen auf einmal kämpfen können und auch noch wissen, was er da macht...
Bis man Dich auch nur in die Nähe von hartem Sparring lässt - bei 1x Training die Woche - dürften Jahre vergehen... Lockeres und spielerisches ist schön und ich bevorzuge es, doch ist es nicht so augenöffnend, wie Du es bräuchtest und auch einzelne harte Treffer, die halt mal durchkommen, sind nicht damit zu vergleichen, da die Person nicht nachsetzt und Dir Zeit gibt, Dich zu erholen und sich wahrscheinlich tausendmal entschuldigt, während Du die Übung unter- oder abbrichst.
Passt es nicht? Wieso? Dass es eine Übung ist, sagt nichts über die Härte aus. Gleichzeitig sagt auch „ernsthaft“ nichts über die Härte aus. Andererseits habe ich jede meiner Wettkampfvorbereitungen mit 2 harten Sparringskämpfen (jede Runde ein neuer frischer Gegner) eingeleitet und der einzige Unterschied zum echten Kampf war, dass man kein Kopf-KO angestrebt hat, sie nicht gewertet wurden und man in eine Menge Schutzausrüstung gepackt war... Das hat mich dann wieder auf den Kampf eingestimmt, an Teile der Schmerzen erinnert und mich daran erinnert, warum ich im Training alles geben und nach dem Grundsatz „Der Gegner trainiert immer mehr, härter und besser als Du.“ trainiert habe... Gleichzeitig kam es auch vor, dass ich danach erst einmal den Rest der Woche nur noch für lockeres Training zu gebrauchen war.
Ich bin auch schon geschwommen und würde mir trotzdem nicht anmaßen, mit Astronauten über Schwerelosigkeit zu diskutieren und zu erklären, wie das wohl vermutlich laufen müsste.
Es gibt wenige Dinge, die man so wenig aus Erklärungen, Erzählungen oder aus (anderen) Erfahrungen nachvollziehen und folgern kann wie Emotionen oder (kämpferische) Ausnahmesituationen. Du kannst meinen, dass Du - da Du schon mal Angst hattest - weißt, was Todesangst zu haben bedeutet oder was es bedeutet zu kämpfen und schmerzen zu haben, da Du mal vom Rad gefallen bist oder einen Autounfall hattest, doch unterscheidet sich das von der Realität ziemlich sicher und diese Erfahrungen muss man selbst machen...
Wie wäre es mit einer eigenen?
Nein. Das hätte eigentlich auch spätestens durch meine Beispiele klarwerden dürfen. Die (wett-) kämpferischen Beispiele wähle ich lediglich, da Du Dir darunter noch am ehesten etwas vorstellen und es insbesondere selbst erleben kannst/könntest. Abgesehen davon hab ich glücklicherweise beschränkte Erfahrungen mit Ausnahmesituationen und weit mehr Erfahrung im Rahmen des Sports. Trotzdem reicht die Schnittmenge um zumindest geringfügig vergleichen und für mich folgern zu können.
Man kann manche Dinge nicht spielen, man muss sie fühlen... Zu spielen Angst zu haben oder hart getroffen zu werden, mag spaßmachen, doch zeigt meine Erfahrung, dass diese Personen, wenn sie mal tatsächlich Angst haben oder hart getroffen werden, ganz anders reagieren und herzlich wenig vorbereitet wurden, durch die Spielchen.
Das ist doch essentiell?! (Ach und schwere Treffer beenden nicht unbedingt einen Kampf...) Ich nehme doch auch am Fahrsicherheitstraining teil, um in Ausnahmesituationen die Kontrolle über das Auto zu behalten oder zumindest die Chance, den Unfall zu überstehen, zu erhöhen, nicht damit ich mit 30km/h bei Sonnenschein die Kontrolle über mein Auto behalte und dann so tue, als läge es am Fahrsicherheitstraining... Auch den Erst-Hilfe-Kurs nehme ich mit, damit ich als Ersthelfer helfen kann und nicht damit ich, wenn ich mich am Papier geschnitten habe, ein kleines Pflaster über die Wunde kleben kann...
Was denkst Du, ist wahrscheinlicher: Dass Du auf der „Straße“ erst mal einsteckst, direkt zu Beginn der Situation oder zumindest im Laufe dessen hart getroffen wirst oder dass Du wie im Film agierst und ohne jeden (harten/schweren) Treffer herauskommst oder die Situation immer erkennst? Wenn Du nicht selbst der Aggressor bist, ist die Chance groß, dass Du nicht den ersten Schaden anrichten wirst und wenn Du dann nicht damit klarkommst, angeklingelt oder verletzt zu sein, ist es ganz dunkel. Müsste man auch im WT lernen, wenn man mehr als leere Versprechungen machen wollen würde - in der Hoffnung, dass sie eh nie überprüft werden.
Da scheint eine gravierende Diskrepanz zwischen dem Versprechen und dem, was geliefert wird, zu bestehen. Das wäre so als würde man erwarten, dass das Bestehen der Führerscheinprüfung einen gleich zum Rennfahrer machen würde oder man nach dem Erste-Hilfe-Kurs notfalls eine Operation am offenen Herzen vollziehen könnte... Natürlich werden beide für den Großteil der „normalen“ Situationen reichen, der Führerschein wie auch der Kurs, nur halt nicht in den Fällen, die man versprochen hat. Der Rennfahrer sollte auch bereits Autogefahren sein, bevor er zum Rennen antritt...
LG
Vom Tablet gesendet.





. Beispielsweise würde ich jedoch die Erfahrung aus 10 Jahren mit 1x Training pro Woche mit der eines Trainierenden, der 2-2,5 Jahre und 3x pro Woche trainiert, vergleichen.
. Das dürfte dann relativ leicht sein - während für den Großteil passives Verteidigen weit leichter ist als aktives.
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