Zu deinem "sich reinhängen" Beispiel.
Ich sehe es in der Reha bei vielen Patienten.
Es gibt dort die aktiven Leistungssportler, die hängen sich in die Reha rein und würden eher kotzen als aufzuhören, sprich über ihre Grenzen hinaus. Die machen Fortschritte ohne Ende und sind sehr schnell wieder sehr fit.
Es gibt die Leute, die immer was gemacht haben und gewohnt sind körperliche und seelische Strapazen zu meistern, gehe zwar nicht bis zum kotzen, aber bis kurz davor. Die machen auch sehr gute und schnelle Fortschritte, aber nicht ganz so schnell.
Dann gibt es die Leute, die nichts gemacht haben, die bei der kleinsten Anstrengung zurück ziehen, aufgeben und sagen, es ist so schwer. Die machen die Fortschritte, wie der Doc es vorausgesagt hat und entsprechend lange braucht.
Sprich ein Doc sagt eine Reha von 12 Monaten voraus.
Person 3 braucht auch die 12 Monate und humpelt dann noch, Person 2 braucht 8 Monate und ist auf dem Level wie vor dem Unfall, Person 1 ist nach 6 Monaten wieder im Wettkampftraining.
Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!