Du glaubst das wirklich? (Mal wieder eine schöne Möglichkeit, jegliche Verantwortung abzugeben und ziemlich widerwärtig gegenüber vielen Mitmenschen. Mit derselben Argumentation kann man ziemlich leicht wirklich das widerwärtigste Zeug rechtfertigen und dabei nebenher noch mal anderen Leuten schön in ihrer Trauer und Verzweiflung eine reinwürgen...)
Es ist also „Gottes Wille“, wenn man Dich zu einem sabbernden Fleischklumpen prügelt und der Täter ist genau so, wie Gott ihn haben will? Kleinkinder, die einen langsamen und qualvollen Tod sterben oder die Opfer von Anschlägen will er genau so haben?
Ob Du das wohl immer noch so siehst, wenn Du das der falschen Person ins Gesicht gesagt hast...
Denk immer dran: Deus vult!
Woher auf einmal der Sinneswandel und mittlerweile schon bei einer einzigen Liegestütze angekommen oder was hast Du sonst davon, wenn die anderen Liegestützen machen?
Dann erklär mir mal, warum sich sonst keiner so anstellt, der aus irgendeinem anderen beliebigen System kommt? Eigentlich dürfte es sogar weit leichter sein, da Du Dir um Kicks usw. überhaupt keine Gedanken machen musst... Ich hab noch nicht ein einziges Mal Personen erlebt, die ein anderes System auch nur ein paar Jährchen (und weit weniger als 10) trainiert haben und die nicht innerhalb von 3-4 Einheiten mit dem Bewegen Großteils klargekommen wären. Das gilt sogar für Fußballer, Footballer und eigentlich so ziemlich jeden, der mal etwas minimal koordinativ Forderndes gemacht hat... Ist schon verdammt schwer, sich vorwärts, seitwärts und rückwärts zu bewegen...
. (Aber Katzen lasse ich mir wirklich nicht auch noch mit reinziehen!)
Ich wäre allerdings wirklich/tatsächlich entsetzt, wenn der Pianist auf einmal mit dem Metrum, Takt und Rhythmus oder gar Notenlesen Probleme haben sollte oder auf einmal seine Finger noch schlechter als ein blutiger Anfänger unabhängig voneinander bewegen könnte... Ich hab noch keinen einzigen Musiker erlebt, der nicht auch ein komplett neues Instrument lernen konnte und nicht weit besser als der normale Anfänger eingestiegen wäre bzw. viel schneller fortgeschritten wäre... Von ähnlichen Instrumenten (Querflöte, Klarinette, Saxophon) oder schon einer größeren Umstellung (Saxophon -> Posaune; und auf dieser Ebene würde ich - bei wirklich den absolut größten Unterschieden, die ich mir in zwei schlagenden Systemen vorstellen kann (und davon sind Boxen und WT eigentlich weit entfernt) - WT und Boxen einordnen), einer noch größeren (Altsaxophon -> Bassposaune), einer noch größeren (Altsaxophon -> Gitarre/Klavier), [....] bis hin zur wohl größten Umstellung (Altsaxophon -> Schlagzeug) wirklich alles darunter zählen... Da spielt jemand seit 10 Jahren Klavier und hat keine Ahnung mehr, was Akkorde sind oder gar eine Synkope? D Blues? Sobald er die Geige in Händen hält, keine Ahnung mehr und die linke Hand von der rechten unabhängig benutzen und sogar mit den Füßen arbeiten? Undenkbar!
(Stimmt, ich würde wirklich darüber nachdenken, was da schief ging. Hätte ich bei jedem neuen Instrument, das ich mir für einzelne Auftritte oder Konzerte aneignen musste oder teilweise über Jahre nicht mehr gespielt habe, wirklich von 0 angefangen, wäre ich ziemlich enttäuscht gewesen. Ich hab ganze 30 Minuten gebraucht, um damals vor einem Konzert auf ein Sopraninosaxophon umzusteigen und abzuliefern und hab mir innerhalb von einer Woche eine Bassklarinette und eine Querflöte aneignen dürfen - wobei es bei den Auftritten auch um was ging. Alle drei hatte ich davor nie in Händen gehalten, musste auch mal mit einem Bassschlüssel klarkommen oder während dem Spielen von Es in B transponieren und auch wenn da der Übertrag größer war, wäre ich ziemlich enttäuscht gewesen, wenn ich da wieder von 0 hätte anfangen dürfen... Wenn ich am Sax während des Spielens die Noten vom Baritonsaxophon aufs Tenor transponieren kann, kann ich das auch noch vom Bari zur Klarinette usw. Ich hab nie Klavier gespielt und trotzdem haben all die Jahre dafür gesorgt, dass ich vermutlich innerhalb von wenigen Wochen das gelernt habe, was ich musste und wofür andere Jahre brauchen, weil man eben eine ganze Menge mitbringt und wenn das nicht so wäre, würde mir das zu denken geben. Wenn ich eine Melodie nach Gehör nachspielen kann, verlerne ich das nicht, nur weil ich ein anderes Instrument vor mir habe, dann dauert’s halt etwas länger und trotzdem muss ich es mir nicht erst wieder von 0 aneignen und werde auch nicht noch länger brauchen als jemand, der gerade von 0 anfängt.
Sogar vom Feldhockey ins Squash hatte ich einen Übertrag, auch zum Tennis und Tischtennis, da man nicht auf einmal komplett überfordert damit ist, mit dem Oberkörper anders zu arbeiten als mit dem Unterkörper oder nicht mehr normal laufen kann oder mit schnellen Richtungswechseln hilflos überfordert ist, auch wenn sie anders laufen.
Dabei müsste der Übertrag von einem schlagenden System ins andere relativ ausgeprägt vorhanden sein und man sollte zumindest nicht noch schlechter sein als normale Anfänger, die davor überhaupt keinen Sport gemacht haben - und mit Deinen Problemen stehst Du weit unter dem durchschnittlichen Anfänger nach der Zeit, die Du dabei bist und das sogar mit 10 Jahren Vorkenntnis; ja, das würde mir zu denken geben und während Dein aktueller Stand nichts Schlimmes/Schlechtes ist, bin ich vom komplett fehlenden Übertrag regelrecht entsetzt und das bei derartigen Versprechen. Wie konnte es sein, dass ich im TKD direkt im ersten Training viele Anfänger überholt habe (und das auch für alle Jungs galt, die es mit mir ausprobiert haben), obwohl da auch so ziemlich alles anders ist (Stand, Schläge, Tritte, Bezeichnungen usw.) und sogar im BJJ stolpere ich im Stand nicht auf einmal über meine Beine, im MMA muss ich auch mit einem anderen Stand arbeiten. Sogar in den neuen Bereichen (BJJ am Boden) habe ich einen Übertrag und wirklich jeder hat gemerkt, dass ich nicht das erste Mal in einem Sparring zu finden bin bzw. kämpfe, auch wenn ich technisch noch überhaupt nichts konnte... Das sollte alles überhaupt kein Problem sein und wenn doch, sollte das zu denken geben! Insbesondere wenn das System damit beworben wird, sich verteidigen und kämpfen zu können. (Wenn man mich lockt mit der Aussage, dass ich überall (spontan) mitspielen kann, sollte ich nicht bereits damit überfordert sein, dass ich im Jazz zu finden bin, anstatt der Klassik oder auf einmal beim Gig nach Reggae verlangt wird. Wenn das Versprechen gehalten wurde, werde ich mit meinem Können (kämpferisch wie musikalisch) zumindest über die Runden kommen.) Also zumindest wenn es eine derartige Herausforderung darzustellen scheint, muss man wirklich mal reflektieren... Ich hab jetzt vor einer Weile mal im BJJ eine kleine Standeinheit als Dankeschön fürs Trainieren-Dürfen geleitet; von den Personen, die noch nie geboxt haben, hat sich keine einzige so schlecht angestellt oder schlechter als blutige Anfänger. Von denen hat keiner 10 Jahre trainiert...
Kannst ja mal schauen, wie viele Instrumente da auf der Bühne geparkt werden und das sind nur die, die sie auf dem absolut höchsten Niveau beherrschen. Ich würde so weit gehen und behaupten, dass jeder der Musiker innerhalb von einem Jahr mit einem komplett neuen Instrument das schaffen würde, wofür andere viel länger brauchen und das liegt schlicht am Übertrag, der lediglich bei Dir und im WT natürlich nie vorhanden ist und was Dir auch überhaupt nicht zu denken gibt... Von denen würde nach 3 Monaten keiner mehr mit dem Notenlesen oder Rhythmus überfordert sein...
In den guten Bigbands hab ich es kennengelernt, dass wirklich jeder mindestens ein zweites Instrument (einigermaßen) spielen konnte und der Großteil der Bläser sogar mit jedem Instrument und dem Klavier etwas umgehen konnte, ohne es groß geübt zu haben. (Für mich war es normal, mind. 2-3 Instrumente auf der Bühne zu haben und zu meinem Hauptinstrument bin ich damals gekommen, als man mich aus dem klassischen Bereich abgeworben hat und dann nach 6 Monaten noch mal gefragt hat, ob ich mir nicht auch zutrauen würde, noch mal was anderes auszuprobieren und zu schauen, wie's mir gefällt. Hätte ich da noch 2x die ganzen Jahre von vorne durchlaufen müssen und nicht in einem halben Jahr aufgeholt, wofür die, die direkt mit dem Instrument begonnen haben, 5-8 Jahre gebraucht haben...) Unser Bassposaunist hat in anderen Bands/Combos (vom Niveau her natürlich dementsprechend tiefer und ohne viel zu üben) einfach mal Klavier und Gitarre gespielt, der studierte Schlagzeuger hat nebenher Posaune gespielt, der Posaunist selbstverständlich Trompete und Bass, der Bassist Gitarre und Klavier, der Pianist war langweilig, da war's E-Geige und das waren keine Ausnahmen; dass man ein "Hauptinstrument" hatte und nebenher einfach Spaß mit anderen Instrumenten, war einfach eine gelungene Abwechslung, wenn man nicht mehr spielen wollte/konnte oder einfach mal ohne jeden Druck Spaß haben wollte. Ich hab mehr als einmal erlebt, dass ein relativ unerfahrener Bassist vom E-Bass (ohne große) Vorbereitung auf einen Kontrabass umsteigen musste, ohne ihn davor groß (je) gespielt zu haben und wir haben uns damals auf Konzertreisen sogar einen Spaß draus gemacht, mal die Instrumente durchzuwechseln und mit einem komplett fremden Instrument Solos zu improvisieren, da hat man halt mal morgens dem Leadtrompeter kurz die Grundzüge erklärt und erklärt, welche Griffe das Bluesschema und (falls zu schwer) eine Bluestonleiter abdecken - ja, wurde ganz einfach gehalten - hat ihm ein paar Stunden Zeit gegeben und hatte seinen Spaß auf der Bühne, wobei viele Solos echt nicht schlecht waren - da hat keiner solche grundlegenden Probleme gehabt und erklärt, wie anders das doch ist. Denen musste man auch nicht noch mal was über Dur-/Moll-Pentatonik, Bluestonleitern, verminderte Quinten, Bluenotes usw. erklären oder worum es hier eigentlich geht. Ich hab keine Ahnung, wie man Gitarre spielt, trotzdem hat mir unser Gitarrist innerhalb von zwei Tagen beigebracht, über einen D-Blues (Moll-Pentatonik) zu improvisieren... War wirklich nicht nennenswert gut, hat aber vollkommen gereicht, um ein solides Solo abzuliefern und so weit (durch die Vielseitigkeit) herauszustechen, dass wir direkt noch eine Woche an die Reise dranhängen konnten... Von Saxophonisten wird grundsätzlich sogar erwartet, dass sie noch die Klarinette und häufig Flöte abdecken (und sämtliche Saxophone), wenn man da jedes Mal von vorne beginnen müsste und keinen (gewaltigen) Übertrag hätte... Aber nein, natürlich ist das alles was vollkommen Unterschiedliches und vermutlich war's bei mir nur wieder ganz anders. (Andererseits haben die Leute auch nicht nur 1x pro Woche für 1,5h über 10 Jahre (mit Pause) gespielt, sondern eher täglich und das teilweise mehrere Stunden...)
Naja, zumindest hab ich mich an eine tolle Zeit erinnert und merke mal wieder, wie sehr mir die professionelle Musik (oder generell mein Instrument) fehlt... Dass das Beispiel nicht nur komplett übertrieben, sondern auch für die Tonne war, ist da eher nebensächlich.
Das hat so ziemlich nichts zu bedeuten, da Du die andere Seite auch noch nie kennengelernt hast.
Hat zwar nichts mit der Aussage zu tun, unterstreicht sie jedoch noch einmal wunderschön. (So viel auch zu den sozialen Konventionen und Gesetzen, denen sich doch der böse böse Angreifer unterwerfen wird...)
Dann drück ich Dir weiterhin die Daumen; klingt besser als ich direkt nach Deiner Verletzung vermutet hätte. (Wenn’s auch etwas makaber ist, finde ich es ziemlich beeindruckend, wozu der Körper in der Lage ist und dass Du in der Zeit wieder aufbauen kannst, wofür ich vermutlich Jahre brauchen würde, um den Stand überhaupt erstmalig zu erreichen - wobei Du die Phase natürlich auch mal durchmachen musstest.)
Derartige Aussagen sind doch ganz nett für’s Egound da ich mal ähnliche Erfahrungen machen durfte, kenn ich auch ihre Seite. Deine Leistung kommt halt nicht ganz ohne Hardware aus
.
Ich sagte ja bereits, (weit) überdurchschnittlich - so musste ich’s dann nicht noch aufpolieren. (Vermutlich hast Du auch die viel muskulösere Wade
.)
Mal im Ernst, ich zieh mal wieder den Hut vor Deiner Leistung und Arbeit, die Dich an den Punkt gebracht hat und hoffentlich bald wieder den Rückschlag überwinden lässt. Absolut motivierend und sehr beeindruckend! (Wobei Du das sicherlich schon oft genug zu hören bekommen hast.)
(Unter anderem deshalb komme ich mir immer so lächerlich vor, wenn mal wieder einer der „Durchschnittssportler“ irgendein Lob für eigentlich nicht lobenswerte Leistung ausspricht.)
Verdammt, zu lange gebraucht... Man kann’s also auch so auf den Punkt bringen. Ich lass es jetzt stehen.
Du weißt gar nicht, wie gut mir das gerade tut...
Ich hab mit mittlerweile 8 Trainern darüber gesprochen, 3 davon kannten das wirklich (die wohnen zu nahe an der schweizer Grenze und mir wurde direkt gesagt: „Nenn das nicht Boxen“.) der Rest stand so wie ich total auf dem Schlauch und es hat ein paar Minuten gedauert, bis verstanden wurde, dass sie Aussage im Regelwerk bzgl. Amateurboxkämpfen und einer dahingehenden Sperre (bzw. die Begründung dafür) tatsächlich so gemeint ist, wie es da steht...
Aber erst nächstes Jahr dann, ich fühle mich unter Druck gesetzt und möchte meine kämpferischen Fähigkeiten erst langsam entwickeln. Moment, nein also offiziell liegt es nur daran, dass es viel zu gefährlich für sie wäre und wir das auch anders üben können, z.B. mit Teddybären; kleinen (!) Teddybären.
. Alle falscher und eine falscher als die andere :P. Disci kann sicher erklären, ob das unter Tateinheit oder Tatmehrheit läuft und wie das so bestraft wird, nur falsche, nein falschere, Sportarten auszuüben. Definitiv sind Sportarten auch falscher als Künste und am falschesten ist es, ‚falsch‘ zu steigern
. (Aber sonst weiß ja keiner, dass Dein Fehlgriff viel größer ist als meiner
.)
Langsam rückwärts der Situation entziehen und fleißig fühlen, Du hast echt nix gelernt, oder?Da ist egal, wie es um ihn steht. Einfach der Situation entziehen oder abhauen. Nicht fragen wie, einfach machen.
Naja, wir wollen doch nicht dem armen Beispiel zu nahe treten. Es kommt doch nicht darauf an, ob es ein gutes oder ein schlechtes ist, wichtig ist nur, dass es ein Beispiel ist und kein Vergleich. Das Beispiel ist gut, es ist einfach so ein gutes Beispiel und hat sich eine Streicheleinheit verdient.
Seitdem habe ich eine klare Regel: Schuhe werden nur im Stehen ausgezogen und nicht, solange man noch in Bewegung ist, auf keiner Treppe, nicht mal in der direkten Nähe und wenn ich merke, die Person hat Gleichgewichtsprobleme, halte ich sie „unauffällig“ fest. Damals saß ich auf der Tribüne - ist schon „ewig“ her - und ich hab noch nie erlebt, dass der Support innerhalb von Sekunden so still war, wie nach dem KO. Mit den Worten eines Wettkämpfers, der damals neben mir saß: „Was bitte war das gerade, wieso wird er versorgt?! [10 Sekunden später.] Ernsthaft? Der bleibt da jetzt aber nicht liegen, was bitte war das?!“
Ich weiß bis heute nicht, wie oder ob der Kampf gewertet wurde, war damit beschäftigt, nicht weiter aufzufallen, bis dann einer später zu mir meinte: Das war doch euer Kämpfer, der nicht warten konnte, bis die Seile geöffnet wurden, dann durchs falsche gestiegen und hängengeblieben ist und mit dem Gesicht zuerst den Boden (oder war’s ein mit der Ecke verbundener Hocker) mitgenommen hat und nicht mehr aufgestanden ist? (Total lieber Kerl, nur wirklich schrecklich aufgeregt/nervös und total neben der Spur. War glücklicherweise ein absolut winziges und uninteressantes Anfängerturnier...)
Du Schlawiner, man muss doch Wissensdurst befriedigen, wenn man ihm schon so geballt begegnet.
Daran hab ich gar nicht gedacht. Freut mich, dass du mal auf meine Kosten lachen kannst
. (Der Anzug hat dem Ganzen sicherlich eine unheimlich seriöse Note verliehen. Eigentlich hab ich nur darauf gewartet, dass mir jemand sagt, ich würde die Kinder verängstigen und wenn ich so weiter machen würde, müsste er leider WT anwenden...)
Sag jetzt nicht, dass Du’s schaffst.Aber pass auf, mein Nacken ist immer noch verspannt und ich bin mir nicht sicher, ob das noch an der Übung liegt oder dem Griff in den Nacken, mit dem mich eine Freundin antreiben wollte, gefälligst schneller zu verschwinden und auf dem Weg nicht mal daran zu denken, die Schultern hochzuziehen...)
Sei froh, dass noch nicht der Triathlon ins Spiel gebracht wurde. Spaziergang um den Block, danach auf dem Ergometer vor dem Fernseher sitzen und (sobald die Badewanne voll ist) in der Badewanne planschen!
LG
Vom Tablet gesendet.





. (Aber Katzen lasse ich mir wirklich nicht auch noch mit reinziehen!)
und da ich mal ähnliche Erfahrungen machen durfte, kenn ich auch ihre Seite. Deine Leistung kommt halt nicht ganz ohne Hardware aus
.)
) mitgenommen hat und nicht mehr aufgestanden ist? (Total lieber Kerl, nur wirklich schrecklich aufgeregt/nervös und total neben der Spur. War glücklicherweise ein absolut winziges und uninteressantes Anfängerturnier...)
Aber pass auf, mein Nacken ist immer noch verspannt und ich bin mir nicht sicher, ob das noch an der Übung liegt oder dem Griff in den Nacken, mit dem mich eine Freundin antreiben wollte, gefälligst schneller zu verschwinden und auf dem Weg nicht mal daran zu denken, die Schultern hochzuziehen...)
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