Ach ihr wollt gleich als Horde einfallen...? das wird ja wohl was werden... ^^
als Besitzerin der Franchise schick ich euch dann regelmässig eine gesalzene Rechnung *Hände reib*.
Danach splitten wir uns in einen eigenen Thread ab und machen dort unsere traditionelle "besser trainieren" Sparte auf.
ich glaub, ich sollte bei Kernspecht ein paar Privatstunden in Marketing und Organisationsentwicklung nehmen.
ja das wär doch nett ein paar etws konkreter Ideen zu haben, wie diese Tests denn aussehen könnten ?Es geht nicht um den Unterricht, sondern einen Test. Einen Test, der laut Werbeversprechen ohne Probleme bestanden werden müsste. (So wie man auch in der SV nicht wählen kann, ob und wodurch man gerade eingeschränkt ist.)
ja klar. Wenn die Person, sagen wir, 80 kg schwer ist, so ist das in dem Moment 80 kg Widerstand. Was sie tatsächlich mit einem 80 kg schweren Sandsack gemeinsam hätte.Da steht jemand einfach nur dumm da und das ist Widerstand?!
klar komme ich nicht gegen alles und jedes durch. mit heftigen Angriffen habe ich schlicht zu wenig Erfahrung, um dazu etwas sagen zu können. in der Regel bin ich glücklich, wenn es gar nicht soweit kommt, dass jemand schlagen will.Wenn es nun wirklich realistisch sein sollte, solltest Du auch mit den 100% klarkommen und die trifft man (im geregelten Training) nur nach Absprache oder auf Wettkämpfen und nur weil ich es Dir evlt. nicht einfach mache, heißt das nicht, dass Du es auch gegen 100% durchbekommst.
ich weiss nicht, ob es "normal" ist. Ich weiss nur, dass ich jedes Mal ein, zwei Treffer einfange, wenn ich bei unserem *Nicht-Kampf* (TM) bzw *Nicht-Sparring*(TM) mich einfach mit geraden Kettenfäusten verteidige.Du hast doch lang und breit erklärt, dass ihr vermutlich nicht einmal einen Treffer einstecken könntet und auf einmal ist es sogar normal, immer welche einzufangen?!
Wie man Distanzen überwindet und sicher Kontakt aufnimmt, wird viel zu wenig geübt im WT, und auch nicht gut vermittelt. Da man für die meisten Übungen schon im Kontakt anfängt, als Ch
DAs wäre in der Tat ein Schock, wenn jemand mich zuhause während ich schlafe angreifen würde. ^^ und ja wenn man krank oder müde oder sonst geschwächt ist, lohnt es sich schon, aufmerksamer und konzentrierter zu sein als üblich. Weil man damit rechnen muss, dass man Warnzeichen nicht richtig als solche wahrnimmt, wenn man nicht fit ist.Als könnte man sich aussuchen, wann man sich gerade zufälligerweise verteidigen muss... Zumindest war er nicht krank, verletzt oder hat geschlafen.
ich lächle sie an.Du verteidigst Dich auch gegen die unfreundliche Dame hinter der Kasse oder den Autofahrer, der direkt neben Dir durch eine Pfütze fährt, oder?!
ja, hoffentlich. Das geht wirklich nicht, grundlos andere Leute zu schlagen.Das hat ihr vermutlich den Hintern gerettet und wurde weniger zum Verhängnis. Beginn mal als Mann ständig irgendwen einfach zu schlagen, berühren oder ihm eine Ohrfeige zu verpassen, das noch grundlos und die Chance ist verdammt groß, dass es dafür mal eine Antwort gibt.
Aber als Frau kommt man wohl eher damit durch, das stimmt auch.
Du hast auch aber immer Pech, das gibt's doch gar nicht.Da fängt man einen älteren Herren auf, der beim Anfahren der Bahn nach hinten umfällt und als Dankeschön denkt er, man will ihm den Geldbeutel klauen und schlägt ein paar Mal mit dem Stock zu. Warum sollte ich mich auch gegen jemanden oder etwas verteidigen, das keinerlei Gefahr darstellt?
Dann wär sie saudoof eingquetscht gestanden. Das ist ja schon passiert. Klar will sie das nicht. niemand will sowas. Dass man den eigenen Raum schützt, ist völlig normal und gesund.Dann hat er sich halt nicht entschuldigt. Glaubst Du echt, dass da irgendwas passiert wäre, wenn sie sich nicht „verteidigt“ hätte oder einfach kurz was gesagt oder sich bewegt hätte?!
Genau. Das wars. Eine simple, lockere Bewegung.Was hat sie denn überhaupt gemacht, dass man es als Verteidigung zählt und das auch noch gegen so einen derart überlegen Angreifer?! Sie hat die Ärmchen vor sich gehalten, wie es so ziemlich jeder andere auch machen würde, wenn gerade jemand auf ihn fällt und das war’s?!
Da kann man echt nicht damit rechnen, dass sich einer wegen sowas gerade "zusammengeschlagen" fühlt.
meist was simples. Halt dass sie Schläge, die Gleichgrosse einander am Kopf machen, sie bei grösseren Partnern am Rumpf machtAn dem „Workaround“ wäre ich tatsächlich interessiert,
Ja. Der Grund ist, die nehmen ihre Füsse nicht mit. Ihr Bewusstsein reicht nicht so weit nach unten, und dann kriegen sie nicht mit was dort passiert. Wir sind eine verkopfte und entwurzelte Gesellschaft, und das ist eine Art und Weise, wie sich dies äussert.Das mag für Dich komisch klingen und ist genau das, was Dir hier schon tausendmal erklärt wurde, aber wenn man nach vorne läuft und der Oberkörper auf einmal explosiv nach hinten beschleunigt wird, ändert sich die Grundbewegung nicht innerhalb von Millisekunden. Es hat schon seine Gründe, warum die Leute, die mit dem Kopf gegen eine Schranke (o. Ä.) rennen, regelrecht von den Füßen gerissen werden und die Füße weiter in die Richtung schwingen, in die sie sich davor bewegt haben.
man kann aber üben, die Beine mitzunehmen, sich der Beine bewusst zu bleiben, und sie als Regel immer unter dem Schwerpunkt zu halten, egal was passiert.
Momente kommen, wann und wo und wie sie wollen. Wenn Momente für Sport nicht kommen, werden wohl andere kommen, für andere positive Dinge. Man kann es nie im Voraus wissen, was kommt.Wie viele Leute mit dem Sport nie angefangen haben, weil dieser richtige Moment einfach nicht kam...
Aber man kann die Augen offen halten für solche Momente und sie konsequent nutzen, wenn sie gerade da sind, weil in diesen Fällen kriegt man in kurzer Zeit extrem viel geschafft, und neue Dinge können ins Leben treten.
Meist sind die, die schnaufen, dieselben, die auch Rückenschmerzen haben. Wenn auch aus andern Gründen als der Sportler.Analoge Argumentation: Wer Sport macht, wird anfälliger dafür, sich schwer oder chronisch zu verletzen. Die meisten Sportverletzungen passieren beim Sport und ich finde es weniger schlimm, beim Treppengehen zu schnaufen, als mit 30 chronische Rückenbeschwerden zu haben.
Massvoll Sport, nicht übertreiben, sorgfältig und vorsichtig sein, immer schön aufwärmen und dehnen etc - helfen, das Risiko zu mindern.
Leistungssport und Spitzensport sind dann wieder eine andere Geschichte. Da geht es darum, an Grenzen zu gehen und die auch gelegentlich zu überschreiten.
Gut. Dann bleibe ich meinem "einmal die Woche"-Prinzip erst mal treu, so als Faustregel.Würde ich es wieder machen? Ja. Hat es sich gelohnt oder derart positiv ausgewirkt? Nein.
Klar war (ist wohl immer noch) krank, und die Krankheit macht eben faul und träge, das ist eins der Symptome.Nur um das kurz klarzustellen, bevor ich noch irgendwem den Kopf abreiße:
Der war nicht „faul und träge“, sondern krank!






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