Selbststudium meine ich unter den Augen eines Lehrers, denn es ist wichtige die Dinge einzuordnen und ein Bezug zur Umsetzung, also dem Gefühl, zu geben. „You have to make it real“ wie mein Lehrer immer sagt.
Daher bringt es nichts Texte dazu zu empfehlen, da das dann (aus Sicht der Kampfkünste) eher „Kopfgeburten“ sind. Mit dem Verstand herangehen und mit dem Herzen fühlen, beides ist wichtig!
Ob es bewusst kodiert wurde oder ob gewisse Dinge erst überhaupt ab einem gewissen Level erwähnt wurden kann man im Nachhinein nicht sagen.
Ich empfinde es eher so das man immer alles direkt erklärt bekommt, man aber die immer gleichen Dinge immer tiefer versteht. Wie eine Zwiebel. Das hat aber nichts mit „Wissen vorenthalten“ zu tun, sondern nur mit dem eigenen Verständnis.
Bestimmte Dinge bekommt man gar nicht erst zu hören, wenn ma nicht Tudi ist und nicht jeder Tudi bekommt alle Ebenen zu hören, da er erst sein Verständnis „beweisen“ muss. Tudi ist nicht gleichzusetzen mit „Innerer Schüler!“, jedenfalls in der Tradition die ich kenne.






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