Genau das ist eben nicht geschehen.
Die übergroße Mehrheit aller Studien, die sich mit Homöopathie befasst haben, waren schon deshalb nicht "vorurteilsfrei", weil sowohl die Auftraggeber und die Durchführenden, als auch das Studiendesign, klar contra Homöopathie waren und sind. Wie in dem von mir kürzlich verlinkten arte-Film über den Cholesterin-Bluff dargestellt wird, beeinflusst allein der Auftraggeber einer Studie das Ergebnis um den Faktor Fünf (!) im Vergleich zu einer Studie mit einer völlig neutralen Trägerschaft.
Und obwohl das so ist, hat die Homöopathie in der Gesamtschau aller bisherigen Studien wider Erwarten immer noch so gut abgeschnitten, dass in der Auswertung für den Lancet massiv manipuliert wurde, um das eigentliche Ergebnis im Sinne der chemischen Quacksalberei zu verdrehen.





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