Naja, das ist doch eine Standard-Trainingseinheit, ein bisschen Dehnen, Torifune, dann ein paar Standard-Techniken, ki no nagare, keine besonderen Erläuterungen oder Lehrinhalte, kein henka waza, kein kaehshi waza, keine Waffen, einfach ein bisschen bewegen lassen, und das wars.
So ein Training kann überall auf der ganzen Welt gleich ablaufen, egal wer da vorne steht und den Vorturner macht, genau wie ein Burger in jeder McDo Filiale gleich aussieht und schmeckt, das ist für Doshu tägliche Routine wie Zähneputzen oder Tee trinken, für die Übenden ist es eine Stunde um in Bewegung zu bleiben und an ihren Bewegungen zu arbeiten, wie ein Schleifstein an den man sein Messer jeden Tag ein bisschen schärft.
Aikidotraining kann so aussehen, kann aber auch ganz anders aussehen, besonders wenn man an konkreten Inhalten arbeitet.
Das ist einfach für das Gefühl: Ich war auf der Matte und habe mich bewegt.
Was die Intensität angeht, klar, man kommt auch ein bisschen ins Schwitzen, aber intensiv ist anders. Geht aber auch bei der Anzahl die auf der Matte ist, nicht anders.





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