Du hast offensichtlich eine sehr ungewöhnliche Vorstellung davon, was einen Rassisten ausmacht. Vielleicht ist das sogar kampfsporttypisch und erklärt die stellenweise bizarren Rechtfertigungsversuche diverser Vertreter?
Jeder Rassist, der seine rassistische Überzeugung in irgendeiner Form kommuniziert (und nur dann ist er als solcher erkennbar), übt zwingend mindestens psychische Gewalt aus, da die Herabwürdigung einer
Ethnie ein Hauptmerkmal von Rassismus ist.
Was für ein Unfug. Das Wort "Täter" bezeichnet eindeutig Menschen, die Gewalt unrechtmäßig ausüb(t)en, also typischerweise keine Polizisten, sondern Kriminelle.
Wir sprachen hier nur von Gewalttätern, insofern ist dein Einwurf ... nur eine Nebelkerze. Mir gefällt der Ausdruck
Hier haben einige Kampfsportler ähnlich verkorst vom "guten Gewalttäter" argumentiert, indem beispielsweise rechtsstaatliche Urteile angezweifelt werden, die diese Leute zweifelsfrei zu Tätern erklärten und
die sich lieber selbst anmaßen zu entscheiden, wer gut oder böse ist. Aber für diese Entscheidung gibt es in einem Rechtsstaat Gerichte, die steht einem Trainer nicht zu.
Wer sich dafür entscheidet, solche Leute zu trainieren, sollte dass mindestens in seinem Umfeld/Trainingsgruppe klar kommunizieren - damit beispielsweise Eltern wissen,
dass in dieser Trainingsgruppe verurteilte Gewalttäter sind - für die der Trainer/Betreiber aber Verständnis hat.







