Darf ich fragen, woran Ihr die Begrifflichkeiten dann orientiert? Eine Terminologie ist ja vor allem dann von Vorteil, wenn sie nachgeschlagen werden kann - ansonsten ist ein aufgrund von mehr oder weniger offensichtlicher Analogien gewählter "Bildbegriff" ja auch nicht wirklich schlechter als ein akademischer Terminus, sondern allenfalls ein Vor- oder Nachteil in Hinblick auf die entsprechende Zielgruppe, die in unterschiedlichem Masse geneigt ist, sich neue Begriffe einzuprägen - ob diese den Vorteil haben, von einer einheitlichen Logik ableitbar zu sein oder nicht. Was vermutlich mit ein Grund ist, warum die neueren deutschsprachigen Publikationen zum Ringen wieder mehrheitlich die "alten" umgangssprachlichen Begriffe verwenden und nicht die methodisch aufgeschlüsselten hochexakten Wortungetüme der DDR-Literatur![]()
Beste Grüsse
Period.






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