Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
@kanken: Danke!

@Gürteltier: das meinte ich: eine extrem niedrige Schadenswahrscheinlichkeit (Impfung) gegen irgendein nicht wirklich quantifizierbares Risiko (Long Covid). Da nehme ich die - im übertragenen Sinn - sichere Auszahlung. #Risikoaversion
Okay, die long covid Sorge verstehe ich.
Aber Deinen Arzt könntest Du mal fragen, ob seine wortkarge Antikörpertiter-Antwort von ihm als "Impfberatung" abgerechnet wird. Oder ob Arzt das immer noch nur tun darf, wenn Du Dich dann auch impfen lässt.
Vielleicht auch, ob das je gestimmt hat.

Und was er über den zellulären Anteil der Covid Immunisierung weiß und denkt.

Meine beiden Impfärzte wussten nur, was in der Packungsbeilage stand, als ich mich im Juli impfen ließ.

Impfen ist halt mehr so ein Nebenhergeschäft für Ärzte und wird in der normalen Ausbildung nicht auf kritische Überprüfung hin forciert.
Wie sagte mein Mediziner-Studiwohnheimsnachbar mal :

Ja gut, Du dürftest Gerichtsgutachter werden, aber ich darf sogar impfen - ohne das wir beide dazu wirklich was lernen würden.

Impfen ist Massentierhaltung. Im Mittel ne gute Idee, die so auf "Augen zu und durch" verkauft wird, dass die paar wirklichen Impfschäden schlicht keine etablierte Anerkennung haben.
Wenn's nicht klappt, bleibts im Dunkel. Ich als Arzt hätte da auch Schwierigkeiten, mich dann noch zusätzlich schlau zu machen.
Wo ich doch soviel über akut Kranke lernen und wissen muss.
Beim Impfen gibt es keine Kunstfehler.

Ist wegen persönlicher Schwächen lieber kein Mediziner geworden und durfte dann im Studium nur Gehirne statt vollständiger Leichen sezieren:

Das Gürteltier