Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
Das ist eine sehr merkürdige Schlussfolgerung da du anscheinend davon ausgehst, dass ein Aikidoka nur Übungen machen kann, die aussehen wie Aikido.
Nein, ich gehe davon aus, dass ein Aikidioka nur so stehen kann, wie ein Aikidoka steht.

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Das ist natürlich die Position in der ein normal trainierter stabiler stehen kann als parallel, das ist aber halt nichts auf was er so Stolz sein muss, dass er sich mit Mikrofon und hochgezogenem Hakama hinstellen muss, als ob er da jetzt großartige Skills demonstriert.
Ist mir einfach zu albern und selbstdarstellerisch.
Meine Güte.
Nach meinem Verständnis demonstriert er keine "großartigen Skills", sondern er demonstriert eine spezielle innere Haltung.
Er betrachtet IMO den auf ihn einwirkenden Druck nicht als etwas feindliches, mit dem er umgehen muss und das man eben meistern kann, sondern als Verbündeten, mit dem der Kontakt mit dem Partner hergestellt wird, so dass eine Verbindung entsteht in der er sich eben nicht nur um sich selbst kümmert, sondern auch in den anderen hinein spürt, bzw. den mit nimmt.
Das kann man ja auch als "Aiki" betrachten: die Verbindung mit dem Anderen.
Indem er der veränderten Einstellung gegenüber dem auf ihn einwirkenden Druck die Möglichkeit zu spricht, eben nicht zu blockieren, erkenne ich da ähnliche Muster wie in den Aussagen von Endo, der IMO erst mal meint, man solle erst mal für sich Raum schaffen, dann kann man auf andere Art und Weise mit anderen in Kontakt treten.
In beiden Fällen wird durch eine veränderte innere Einstellung / Haltung die Verbindung mit dem Gegenüber ermöglicht.

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Ist mir einfach zu albern
Erzähl doch noch ein paar Hummel- oder Midichlorianerwitze