
Zitat von
Dare2Win
Der Unterschied zu früher bezüglich der Beweglichkeit des Bong bestand darin, dass sie ihn früher so benutzt haben, damit sie nichts vor die Birne bekommen, anstatt ihn erstmal 10 Jahre zu interpretieren, um dann bei der ersten Ausführung drei Schläge an die Backe zu bekommen, woraufhin heute noch einmal 10 Jahre interpretiert wird, wie der kleine Finger denn nun richtig stehen müsse, damit der Bong endlich funktionieren mag.
Nicht so schwierig.

Wenn du richtig gelesen hättest dann wäre dir aufgefallen , das es im Gespräch mit Künstler überhaupt nicht um den Bong selber und seine Richtigkeit ging . Der Bong diente nur als Bild , um den Bewegungsaspekt in Bezug zur vermeintlichen Festigkeit und Unbeweglichkeit zu bringen . Künstler hätte auch genauso gut den Tan oder Faak nehmen können . Da egal was man nimmt , die angesprochene Mobilität des Schulterblatts und die Bewegung im Schlüsselbeinbereich eine Rolle für die Qualität der Ausführung hinsichtlich der angesprochenen Elastizität , spielt .
Versuche doch wenigstens ansatzweise mal die Inhalte zu erfassen. ist nicht soo schwierig , wenn man es will.
Geändert von Cam67 (10-07-2025 um 13:34 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)