
Zitat von
MetaStyle
Ein dienstlicher Kontext, z. B. Security, Polizei usw., wirkt immer wie ein Bremsklotz, und man bringt dabei wahrscheinlich nie die vollen PS auf die Straße. Andernfalls ist man seinen Job ziemlich schnell los. Vielleicht hat dich das etwas ausgebremst?
Du kannst dir sicher sein , daß wir volles Ballet rein gehauen haben , wenn es auch um unsere Gesundheit ging . Komischerweise sind dann zwar manche KO gegangen , aber keiner endete im Rollstuhl wie du so schön geschrieben hast. Gab es Anzeigen ? ja , bei einigen . bei mir nicht und nein , man ist den Dienst dann nicht sofort los. Schon gar nicht bei den Securitys wo wir aktiv waren.
Es gab aber Situationen die die waren so stark erschütternd , das Beteiligte (eigene leute) danach Wochen brauchten um wieder einen Dienst anzunehmen und ein anderer ganz aufgehört hat , weil es ihn zu stark mitgenommen hat. Obwohl die schon jahrelange Erfahrung hatten .
Also nein es bremst einen nicht aus was den Wumms angeht den man in den Schlag legt Nicht dort wo wir tätig waren ,
Aber es bremst einen in dem Mitteln aus die man zusätzlich benutzt. z.b. sachen wie Sprunggelenke gezielt kaputt machen oder Jacke über den Kopf und dann bearbeiten , weil spätestens hier denkt man tatsächlich an die Zuschaeur (zeugen) die drum rum stehen.
Was aber deine Argumente mit Kratzen , Beissen und Augen angreifen angeht,...dafür braucht man nun wirklich kein ing ung , aber spätestens das Ding mit den Augen ist ein Kopfding , im Sinne von Eigenhemmung und ich kenne KEINEN der bei irgend einem gezielt den Augapfel rausgepuhlt hat . ich halte so etwas nach wie vor für reine Theorie , weil es einfach , zumindest hier bei uns , keiner anwendet. Technik hin oder her. Und Eiertritte haben sich bisher nirgends wirklich bewährt. Auch wenn das für manche ungläubig klingen mag. Es ist einfach viel zu viel Bewegung im Spiel, zu viel chaos , v.a. wenn es im dichten Gerangel stattfindet , und das war es halt oft.
Geändert von Cam67 (03-01-2026 um 20:32 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)