Zitat Zitat von rukola Beitrag anzeigen
Nicht Auspowern = Kuscheltraining.
Aha, diese Definition würde ich als ziemlich eigenwillig bezeichnen. Als ob das Auspowern im Kampf das Maß aller Dinge wäre. Natürlich ist es oft ganz gut und es ist auch super, um jedem das Gefühl zu geben, wirklich etwas getan zu haben, aber immer muss es nicht sein und immer ist es auch nicht sinnvoll, denke ich, denn es gibt auch andere Trainingsinhalte, die meiner Ansicht nach wichtiger sind.

Zitat Zitat von IPMONK Beitrag anzeigen
Oder in deiner Sprache gesagt wenn jemand mit einem Auto durch eine bestimmte Kurve mit 100 fahren kann, dann kannst du oder ich es noch lange nicht. Was kann da helfen? Genau training und die Kurve immer wieder fahren.
Ja aber muss ein Führerschein-Neuling unbedingt jede Kurve selbst schon gefahren sein, um sie fahren zu können? Oder reicht es, wenn er das Kurvenfahren an sich gelernt hat?

Zitat Zitat von IPMONK Beitrag anzeigen
Zum Thema Entwicklung kann ich nur sagen, dass sich nur etwas entwickeln kann in Bezug auf das Kämpfen wenn auch gekämpft wird.
Ja das machen wir ja auch im Training (und das wird hier von der Anti-WT-Fraktion gerne überlesen oder ignoriert - für die Ignoranz kann ich aber nichts). Nur machen wir das halt nicht mit der Wettkampf-Orientierung, die hier manche so penetrant einfordern wollen.

Zitat Zitat von IPMONK Beitrag anzeigen
wenn sie sowas hören von wegen ohne Kraft etc.
Nicht "ohne Kraft", sondern in einem effizienten Umgang mit Kraft (und nein, das machen bei weitem nicht alle, auch wenn viele es sich an die Fahnen heften).

@ -bod- und DeepPurple:
Ich meine einfach nur, dass man auch in der Kampfkunst von den Erfahrungen anderer profitieren kann und nicht alles selbst ausprobieren muss, wenn es von anderen schon getestet wurde. Das ist alles.