Ich glaube ja eher, dass das Ganze wohlkalkuliert und -inszeniert ist. Jetzt muss er den Prozess nur lange genug in der Schwebe halten, dass der Werbeeffekt für sein famoses vertriebenes Medikament gegen alles größer ist als der zu zahlende Betrag. Und für die wahrhaft Gläubigen ist eh von vornherein klar, dass Gericht und Gutachter gekauft sind. Warum sollte sich das auch in der nächsten Instanz ändern.





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